Wer themenunabhängig schreiben will, hier Mitglieder-Blog


  • GLOBALER MOD LOKALER MOD

    Hier drunter schreiben, ich richte entsprechend eine neue Kategorie für dich gerne ein.
    Oder kurz anrufen bei Interesse, sage mir dann aber bei Beginn des Gespräches, dass du diese Nummer gewählt hast.
    0391 50549965
    Herzlichst, Guido.

    Bereits eingerichtet für @willi-uebelherr @Lotte @HCGuth



  • Lieber @Guido, ich verstehe diese Initiative nicht. Themenunabhaengig, wenn es soetwas ueberhaupt geben sollte, ist Aufstehen Allgemein.

    Jede person, die einen eigenen blog unterhalten will, kann dies sofort mit einem Wordpress-gehosteten Wordpress-blog realisieren.

    Wichtiger ist wohl, die kernthemen deutlich zu konzentrieren und auf die Forums-mitglieder hin zu wirken, dass sie sich an das vorgegebene thema halten, wie es unter "Frieden versus Klima" mehr als deutlich wurde.

    Das thema Schule/Universitaet ist bestimmt eines der wenigen wichtigen Einzelthemen neben so manchen anderen. Mit personalen blogs im Forum ist damit nicht geholfen. Es deutet eher auf Abschieben ins "Unwichtige" hin, auch wenn es vielleicht nicht so gedacht ist, oder vielleicht doch?

    Wenn wir das Strategie-Papier von Leipzig einer konzentrierten reflektion unterziehen wollen, wo soll das geschehen? Das hauptthema "Strategie Aufstehen" gibt es nicht. Auch nicht das hauptthema "Transformationsstrategien".

    Schule/Universitaet verschwindet unter "weitere Themen".

    Brueckenbauer haben einen eigenen themenbereich, obwohl es unter "Aufstehen Strategie" oder "Aufstehen Tranformation" eingebunden ist wie "Aufstehen Strategie Leipzig" oder der vorschlag von @Steffen-Beck.

    Wie seht ihr das: @Lotte. @HCGuth, @MichaK, @Steffen-Beck, @Bruno, @Gero-Hoffmann?


  • Baden-Württemberg

    Ich habe mich von HC löschen lassenhatte einen dummen Spruch reingeschrieben, weil ich nichts verstand. - ich war auch irritiert und sah das so wie Willi. Ich hatte auch "für dich" nicht verstanden, fühlte mich nicht angesprochen. Brückenbauer in ihrem Themenbereich stagnieren ja auch im Moment. Ich hatte da auch schon das gedankliche Problem, ob man dann doppelt schreiben muss.
    Also was ist das?
    Nach der Erklärung von Hc dient es der Ordnung und der Entflechtung von Themen wie an deinem Beispiel, Willi, wie FRieden versus Klima. Das sollen die dann privat im Blog weiterdiskutieren.
    Ich sehe da auch das Problem, dass diese Diskussion doch sehr interessant war - man hätte das dann auf ein "Neues Thema" verschieben können.

    Das andere Problem für mich ist: Wie mache ich dieses Forum interessant - und interessant ist für mich Diskussion. Hier lesen ja nicht viele mit und diskutieren noch weniger. 3 bis 15 Leute - oder wie rechnet man? Also ist das noch nicht fruchtbar. Auf meine revolutionäre Schulthese reagiert niemand - das bedeutet für mich, die inhaltliche Arbeit samt Taktik wird eigentlich nicht ernst genommen. Die Agitationsarbeit konzentriert sich noch auf Geschrei. Millionen-Geschrei ist aber auch nicht schlecht.

    Also ist für mich die Aufgabe, das Forum so interessant zu machen, dass ich Leute anlocke, die sich da anfangen mental zu Hause zu fühlen - Informationen bekommen und sich aussprechen können. Dabei spielt dann die Vernetzung von Denken und Handeln eine große Rolle - auch eine Form von lernfähigem Kollektiv der Zivilgesellschaft.
    Wie man bei FfF sieht, sind das Konstellationen, die man selten konkret planen kann, nur allgemein. Und dann kommt plötzlich eine Greta und wird zu einem Funken für das schon Gewehr bei Fuß stehende.

    In diesem Zusammenhang sehe ich - nach gestriger Belehrung - die Blogs. Sie eröffnen nochmal einen neuen Zugang, die Schwierigkeit ist das Dickicht, das sie dann mit anderen blogs bilden. Wer hat die Zeit, was zu durchforsten? Der einzige Weg kann meines Erachtens nur sein, dass man die Blogs interessant macht. Als Zugabe nicht als Erdrückung.

    Ich denke an Frau Freitag. Zufällig kam ich vor Jahren an diesen Block. Anonyme Lehrerin aus Berlin/Neukölln schreibt fast täglich über ihre Schulkklasse. Frau Freitag eben. Später hat sie mal gesagt, sie war mit 40 so am Limit, dass sie das als psychisches Ventil für sich einführte. Für niemand sonst. Sie hatte einen anarchisch-sarkastischen Stil, wunderbar und charakterisierte die Situation pointiert mit ihren mehrheitlich ausländischen Schülern. Dazu zu jedem Eintrag ein passendes Musikstück. Es war humanistisch und arrogant gleichzeitig - meine Klasse an der Freiburger Brennpunktschule war fast gleich, so dass eine Berliner Lehrerin frustriert wieder nach Berlin abzog, weil sie sich das Gleiche nicht leisten wollte und wegen Idylle nach Freiburg gekommen war.
    Nun gut, Frau Freitags Blog explodierte plötzlich, wurde in der Presse besprochen und dann kam ein Verlag auf sie zu für ein Buch. Es wurden dann 200 000 Stück verkauft. Ein zweites Buch kam, eine alte Gymnasiumslehrerin ist auf die Welle aufgehüpft - aber das ist egal. Wichtig ist, dass der Inhalt neu war. Kennen wir alle - und sollten die Bedingungen hier für so ein Coming-Out schaffen. Dazu müssen wir ein bisschen herumstochern.

    Ich denke für meinen Blog - ich will es mal versuchen - so etwas wie Frau Freitag. Themen, die hier gar nicht vorkommen, in der männlich dominierten heterosexuellen Normdiktatur. Die Politischen arbeiten meistens in einer klar definierten Rebellionszone: Geld und Demokratie. Neu ist die Natur. Alles andere wird abgespalten. Das Persönliche ist nicht politisch. Das ist ein Fehler. Die Menschen kommen zur Aktion, weil sie unglücklich sind. Und das liegt eben nicht immer am Geld. Was in dieser Gesellschaft an Konsum als Ersatzbefriedigung zunimmt, ist erschreckend und führt zu Lethargie.

    Ich werde mir also Gedanken machen, mit welchen Spezialthemen ich so einen Blog, evtt. als Tagebuch, entwerfe. Wenn es nicht klappt, höre ich wieder auf. Kein Problem.


  • Baden-Württemberg

    Und von daher kannst du mich einrichten, Guido. Ich dachte, das wäre schon.


  • GLOBALER MOD LOKALER MOD

    @willi-uebelherr @Lotte Die Idee habe ich aus dem Marxforum, wo es zum Normalangebot der Seite gehörte, dass Mitglieder ein eignes Blog (mit Kommentar- und Diskussionsfunktion, wie im Haupt-Forum) haben konnten. Ich habe gestern mal in die "Aktuelles" Liste geschaut, und reihenweise nur Beiträge in organisatorischen threads gesehen; die inhaltliche Debatte wird und wurde geführt an Stellen, wo niemand sie entdeckt. Da sind durchaus lesenswerte Verständigungsversuche im allgemeinen thread-Rauschen verschwunden nicht weniger als bei facebook. Man KANN das akzeptieren mit dem Hintergrund, dass die schriftliche auf die Weise zunehmend mehr der mündlichen Verständigung gleicht, da bleibt ja auch nichts stehen, sondern nur das, was wirklich im Gedächtnis der Teilnehmer haften bleibt. Aus meiner Warte ist ohnehin das das Einzige, was zahlt: Was als Stoff an die Person gelangt, nicht, was im Medium vervielfältigt ist. Ihr wisst ja, Veröffentlichen ist für mich nur ein Notnagel; für Mitleser schreiben, ist nur ein Kompromiss; wesentlich ist im Zweifel der Dia- und bestefalls, manchmal, der Poly-Dialog. Und "Medien"... sollte man nicht trauen. (Nebenbei: Der Kopf-Hand-Widerspruch hat viel damit zu tun...)


  • Baden-Württemberg

    Wir wollen nicht schon wieder streiten, aber "Aus meiner Warte ist ohnehin das das Einzige, was zahlt: Was als Stoff an die Person gelangt, nicht, was im Medium vervielfältigt ist. " ist eine Basis-Grundlage für alle Verständigung. Das ist auch das Dilemma von Schule und Liebesbeziehungen, wo vor dir einer steht und dich vollschwallt, eingeschlossen Dialog, und nix bleibt haften außer einem schalen Gefühl. Auch da machst du fälschlicherweise die Technik verantwortlich. Großer Irrtum.


  • GLOBALER MOD LOKALER MOD

    @Lotte Ok, "vervielfältigen" geht auch ohne Technik, zugegeben. Und DAS meine ich; Dialog hingegen geht auch über Telefon, Chat, kann also hilfreich sein. Die mache ich doch nicht VERANTWORTLICH. Und Vollschwallen, schriftlich, mündlich, egal in welcher Lebenslage, ist allerdings kein Dialog. Wohl wahr.


  • Baden-Württemberg

    Doch. Deine Vorliebe für Dialog als Technik ist eindimensional. Es gibt diverse Methoden für diverse Inhalte. Aber ich will das nicht ausweiten, nur einen Haken ins Denken setzen.
    technik im Sinn von Methode - "Arbeitstechniken".


  • GLOBALER MOD LOKALER MOD

    @Lotte Können wir uns einigen, dass Miteinander-Reden von normalen Menschen ohne Kommunkations-Technik-Ausbildung gleich welcher Art KEINE "Technik" ist? Sonst ist am Ende ALLES "Technik": Das Leben, eine Technik der Selbsterhaltung... So in dem Sinn.


  • Baden-Württemberg

    Mir und dir wohl auch ging es um Verständigung und die Mittel, die man dazu verwedendet oder nicht. Das nenne ich Technik. Das nennt glaube ich jeder Professionelle Technik. Man kann auch "Die Art zu kommunizieren" dazu sagen. Deine Vorliebe für nur eine "Art" halte ich für eine falsche Verallgmeinerung. Alles geht - man muss nur wissen, wann und wie. Miteinander Reden ist für mich eine Art oder Technik. Bis zur Erfindung des Buchdrucks war die Kommunikation mündlich - der wesentlich größere Anteil der Menschheit an Kommunikation.
    Ich finde du vermischst in deinen Vorgaben den Mißbrauch oder möglichen MIßbrauch mit der Technik an sich.


  • Brückenbauer Intern

    Welche Kommunikationsweise ich wähle, ist doch immer eine Frage der Intention des jeweiligen Senders (und gleichzeitig Empfängers, wenn ein bilateraler oder polylatereraler Dialog angestrebt ist). Ich sehe deshalb hier keinen Bedarf, anlässlich der vorgeschlagenen Blog-Bildung irgendwie auf Konsens zu diskutieren.
    Wir Brückenbauer legen z.B. Wert darauf, in einem eigenen Blog erkannt zu werden, da wir eine eigenständige Politik- und Organisationsform favorisieren gegenüber dem "normalen" Aufstehen", für die wir Follower gewinnen wollen. Der Blog hilft dem Leser, sich einen schnellen aktuellen Überblick zu verschaffen, wo die Themenschwerpunkte und Aussagen bei uns liegen.

    Ich finde, das kann doch auch Willi und seinen Lesern helfen, sich nach und nach einen Überblick über Willis grundsätzliche Positionen zu verschaffen, wenn er schon nicht willens oder sich nicht in der Lage sieht (?), ein grundsätzliches politisches Statement über seine transformativen Perspektiven abzulegen.

    Das Eingreifen in lfd. Diskussionsprozesse ist davon doch völlig unberührt!

    Die große, bei Lotte und Hans Christoph mit schwingende große Frage ist natürlich, wie und mit welcher Kommunikationsweise nehmen wir möglichst viele Menschen in einem angemessenen Diskurs mit, um sie auf eine höhere Einsichts- und Prozessebene zu heben. So nett der Dispot in Foren sein kann: Wenn es um das Grundsätzliche geht, bevorzuge ich ausgearbeitete Positionen ob als Artikel, Videos, Interviews etc., die anschließend gerne im Diskurs gegrillt werden können. In diesem Sinne sehe ich bei Lotte und Willi das Problem bei ihren ansonsten willkommenen Statements, wie sie aus der Beliebigkeit des Dahinpostens herauskommen; bei HC identifiziere ich eine gravierende Effizienzlücke beim Botschaften der (hoffentlich) richtigen Positionen.

    Aber das kommt ja bald mit der Herausgabe der Brücken THEMEN und der besonderen Rubrik Brücken FUNDAMENTE, zu denen Ihr drei ja eine Menge einzubringen habt!!!



  • Da iss er wieder, unser @Gero-Hoffmann, der sich selbst zum Experten ernennt. Nein, lieber Gero, deinem stil der quantitativen ueberladung folge ich dir nicht.

    Noch sehe ich nicht, ueber welches schwierige gelaende denn nun Bruecken gebaut werden sollen, weil einfache Wanderpfade nicht moeglich sind. Und solange mir das nicht klar ist, kann ich auch nichts beitragen. Vielleicht liegt es ja daran, dass ich die Wirklichkeit so ganz anders erlebe.

    @Lotte und Hans Christoph ( @HCGuth ) sind ja auch mitglieder der "Brueckenbauer"-Gruppe. Aber so intensiv scheint der diskurs dort nicht zu sein, weil ich nie einen verweis darauf finde.

    Ich habe ja bei @Guido angefragt, ob er die Leipziger Aufstehen-freunde kennt. Und zuletzt, wie wir die Vorschlaege zur Strategie-Diskussion aus Leipzig hier im Forum diskutieren und reflektieren koennen. Es laege nahe, einen schwerpunkt "Strategie und Transformation" zu bilden, wo dann die "Brueckenbauer" auch teil sind. Und @Steffen-Beck mit seinem vorschlag eben auch neben seiner mitarbeit beim Bruecken bauen.

    Wir kommen dann auch sehr schnell zu einigen grundsaetzlichen Prinzipien und Kriterien, die wir generell anwenden koennen.


  • GLOBALER MOD LOKALER MOD

    Ich möchte @willi-uebelherr beipflichten: Was erwartet man noch an Darstellung von ihm? Sein theoretisches Marschgepäck ist doch so leicht zu tragen, dass er es in beinah jeder Antwort komplett vor uns auspacken und hinstellen kann. Wer hier länger mit- und um Willis Beiträge nicht herumgelesen hat, der kann Willis Grundsätze doch bald im Schlaf auswendig hersagen, so oft hat er sie uns schon um die Ohren gehauen 😉 Abgesehen von den Gesetzen der Natur. Aber die sind (so wie womöglich die Natur selbst) ein Buch für sich. Zu sperrig für Forumsbeiträge.
    Ich fürchte (nicht wirklich), wir müssen uns mit dem begnügen, was willi schon geliefert hat. Da kommt nicht mehr. Und das ist, meine ich, angesichts der Massen an sonst uns auferlegten Lesepflichten, doch eher eine gute Nachricht.


  • Brückenbauer Intern

    @willi-uebelherr sagte in Wer themenunabhängig schreiben will, hier Mitglieder-Blog:

    Da iss er wieder, unser @Gero-Hoffmann, der sich selbst zum Experten ernennt. Nein, lieber Gero, deinem stil der quantitativen ueberladung folge ich dir nicht.

    Der Gero Hoffmann "iss" da wieder, weil Du mich persönlich um eine Antwort gebeten hast, wie wir es mit der Einrichtung von persönlichen oder spezifischen Blogs (Brückenbauer) halten. Bin ich dadurch gleich ein selbst "ernannter Experte", wie Du schreibst?

    Zweifelsohne bin ich tatsächlich eine Art Experte für die Überwindung von medizinischen Versorgungslücken in ländlichen Gemeinden, die ich mit meinen Unternehmenskonzepten sozio-ökonomisch zu schließen suche. Das funktioniert tatsächlich weitestgehend ohne Berücksichtigung des politischen Überbaus in genossenschaftlicher Selbsverwaltung. Die Leute des Überbaus, wie (Samt)Bürgermeister und Kreisräte (meist von CDU, Grünen, und Wählergemeinschaften etc.) suchen uns gerne auf oder laden uns ein, um Lösungen für diese drängenden Probleme der Bevölkerung zu bekommen. Auch das sind kleine Elemente des BRÜCKENBAUENS.

    Die Förderung der Gemeinwohlökonomie halten wir für sehr wichtige Elemente der gesellschaftlichen Transformation- man muss es tun und nicht nur darüber reden. Aber das kannst Du ja nicht gemeint haben, denn das wird sich ja nicht bis nach Paraguy herum gesprochen haben.

    Also, sag mir bitte, welche Experten-selbst-Ernennung ich vorgenommen und welchen "Stil der quantitativen Überladung" ich verfolge.



  • "Das ist auch das Dilemma von Schule und Liebesbeziehungen, wo vor dir einer steht und dich vollschwallt, eingeschlossen Dialog, und nix bleibt haften außer einem schalen Gefühl. Auch da machst du fälschlicherweise die Technik verantwortlich. Großer Irrtum."

    Liebe @Lotte, du bist ja immer sehr schnell, wenn es darum geht, Hans Christoph ( @HCGuth ) etwas unter zu schieben. Dass da nun besondere zirkulaere prozesse bei euch beiden ablaufen, habe ich ja schon mit gekriegt. Aber mir fehlt dein versuch oder streben, an einem klaerungsprozess zu wirken. Mit dem kurzen abwinken "aber das fuehrt jetzt zu weit" oder "Denkzeichen setzen" ist es eben nicht getan. So schwillt das gesagte ungesagte nur an. Ein reden um des redens willen.

    Wenn es um kommuniktion geht, geht es nicht um die technik des mediums, auch nicht um eine "Technik" der Methode. Es geht um austausch von ideen und erkenntnissen. Im zentrum steht eine kooperation und nicht die konkurrenz, weil mit dem letzten die kommunikation verschwindet.

    Ihr beide habt eine unterschiedliche konditionierung in bezug auf kommunikation und deren methoden und bedingungen. Und beide habt ihr eine erfahrung im wirken des Lehrens. So prallen ueberzeugungen aufeinander, die erstmal vermittelt werden muessen und zwar bis zu dem punkt, wo eine vermittlung wirklich stattfindet. Das kann nur in einem direkten austausch geschehen, weil es der forums-atmosphaere schadet.

    Ich erlebe Hans Christoph gelassen und dich wild fuchtelnd. Und das, obwohl du auf grund deiner erfahrungen und deinem stetigen nachdenken wirklich viel beitragen kannst. Aber es kann sich nicht entfalten, weil es sofort in eine personale sphaere abrutscht.

    Es gibt in allen unseren statements immer so kleinigkeiten, wo sich uns die haare straeuben. Wir konnen das ueberwinden, wenn wir uns auf die grossen linien konzentrieren. Dann bleibt ein grosser spielraum fuer die kleinigkeiten, die allesamt extrem lokal und biografisch definiert sind.



  • "Die Förderung der Gemeinwohlökonomie halten wir für sehr wichtige Elemente der gesellschaftlichen Transformation - .. Aber das kannst Du ja nicht gemeint haben, denn das wird sich ja nicht bis nach Paraguy herum gesprochen haben."

    @Gero-Hoffmann, ein grosser Irrtum, dem du da verfaellst. Gemeinwohl-Oekonomie, mit beliebigen Namen versehen, war die Grundlage unserer vorfahren und das gilt und galt auch fuer Latein Amerika. Erst die Europaeer haben diese stabilen grundlagen zerstoert und zerstoeren sie noch heute. Ein Bolsonaro ist ohne West/Mittel-Europa (incl. Nord Amerika, ist eh das gleiche) nicht denkbar.

    Wenn fuer dich Paraguay am letzten Ende liegt, dann liegt es an deiner schmalspur sicht. Stroessner war ein Agent von Europa hier wie schon etwas frueher vorher die Jesuiten. Es wiederholt sich stetig, weil die Energie, die die Motoren antreibt, immer die gleiche bleibt: Raub, Pluenderung, Zerstoerung. Spanien hat seinen ganzen reichtum, um ihren parasitaeren Apparat aufrecht zu erhalten, aus der Silbermine naehe Potosi geraubt. Die sogenannte europaeische "Hochkultur" existiert nur auf Raub in Latein Amerika, Afrika, Sued-Asien und Ozeanien.

    Du kannst das direkt studieren in Jakarta und dem, was heute Indonesien genannt wird. Eine Raeubergesellschaft wie USA und Israel. Ich spreche Indonesien an, weil du ja direkten zugang dazu hast.


  • Baden-Württemberg

    Jetzt hör aber mal auf, willi.

    nachweislich nachzulesen habe ich oben mit hc um die definition eines begriffs diskutiert und seine dialogtechnik als ineffektiv dargelegt. lesen hilft.


  • Brückenbauer Intern

    Lieber @willi-uebelherr, also gibt es jetzt noch eine Antwort von Dir, wodurch ich mich zu einem Experten selbst ernannt haben soll?

    Offensichtlich kommst Du auch mit der zeitweiligen Süffisanz meines Vortrags nicht ganz klar. Da Du ja den Brückenbauern, besser mir, gerne Spiegelgefechte im "fikitiven" Bereich des Überbaus vorwirfst, habe ich mich tatsächlich mal als Experte der medizinischen Gemeinwohlökonomie aufgespielt, wodurch ich ein untadeliges Alibi bezüglich parasitärer Lebensweisen vorweisen kann.

    Wenn ich schrieb: .. Aber das kannst Du ja nicht gemeint haben, denn das wird sich ja nicht bis nach Paraguy herum gesprochen haben", so war damit natürlich nicht die Gemeinwohlökonomie als solche gemeint, sondern unser diesbezügliches kleines Tun mit den Landärzten in DE, das sich gewiss nicht großartig über die Grenzen Deutschlands herumgesprochen wird.

    All Deine völlig unnötigen (weil bekannten) Richtigstellungen und ungestümen kleinen Beleidigungen á la "grosser Irrtum, dem du da verfaellst", "deine... schmalspur sicht" lösen sich in Wohlgefallen auf, da Du sehr unakurat liest und Dein Temperament nicht im GRIFF HAST:

    @Gero-Hoffmann, ein . Gemeinwohl-Oekonomie, mit beliebigen Namen versehen, war die Grundlage unserer vorfahren und das gilt und galt auch fuer Latein Amerika. Erst die Europaeer haben diese stabilen grundlagen zerstoert und zerstoeren sie noch heute. Ein Bolsonaro ist ohne West/Mittel-Europa (incl. Nord Amerika, ist eh das gleiche) nicht denkbar.

    Wenn fuer dich Paraguay am letzten Ende liegt, dann liegt es an deiner schmalspur sicht. Stroessner war ein Agent von Europa hier wie schon etwas frueher vorher die Jesuiten. Es wiederholt sich stetig, weil die Energie, die die Motoren antreibt, immer die gleiche bleibt: Raub, Pluenderung, Zerstoerung. Spanien hat seinen ganzen reichtum, um ihren parasitaeren Apparat aufrecht zu erhalten, aus der Silbermine naehe Potosi geraubt. Die sogenannte europaeische "Hochkultur" existiert nur auf Raub in Latein Amerika, Afrika, Sued-Asien und Ozeanien.

    Du kannst das direkt studieren in Jakarta und dem, was heute Indonesien genannt wird. Eine Raeubergesellschaft wie USA und Israel. Ich spreche Indonesien an, weil du ja direkten zugang dazu hast.


  • Brückenbauer Intern

    KORREKTUR - Versehentlich hatte ich die Funktion des Verschickens ausgelöst, bevor ich den Post fertig gestellt hatte: Richtig muss es heißen:

    Lieber @willi-uebelherr, also gibt es jetzt noch eine Antwort von Dir, wodurch ich mich zu einem Experten selbst ernannt haben soll?

    Offensichtlich kommst Du auch mit der zeitweiligen Süffisanz meines Vortrags nicht ganz klar. Da Du ja den Brückenbauern, besser mir, gerne Spiegelgefechte im "fikitiven" Bereich des Überbaus vorwirfst, habe ich mich tatsächlich mal als Experte der medizinischen Gemeinwohlökonomie vorgestellt, mit dem positiven Nebeneffekt, des Verdachts parasitärer Lebensweisen erhaben zu sein.

    Wenn ich schrieb: .. Aber das (Expertentum in medizinischer Gemeinwohlökonomie) kannst Du ja nicht gemeint haben, denn das wird sich ja nicht bis nach Paraguy herum gesprochen haben", so war damit natürlich nicht die Gemeinwohlökonomie als solche gemeint, sondern unser diesbezügliches kleines Beispiel mit den Landärzten in DE, das sich gewiss nicht großartig über die Grenzen Deutschlands verbreitet haben wird.

    All Deine völlig unnötigen (weil vermeintlichen) Richtigstellungen, Unterstellungen ("grosser Irrtum, dem du da verfaellst"),und ungestümen Beleidigungen ("deine... schmalspur sicht") lösen sich wieder mal wegen Unhaltbarkeit in Wohlgefallen auf. Das ist unseriös und liesse sich durch akurateres Lesen, Bemühen um Verstehen und mehr Sachlichkeit gut vermeiden.



  • Keinen Streit bitte.
    Ich weiss nicht, ob das mit den Blogs sinnvoll ist.
    Leere Blogs sind jedenfalls doof. Jetzt sind die alle noch leer.

    Ideal wäre, wenn der User selbst seinen Blog eröffnen könnte, und dann auch gleich was schreibt.
    Kann man dann die Beiträge kommentieren ? Was ist dann der Unterschied zu unseren 'normalen' Threads ?


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