Politische Aufklärung-wichtige Aufgabe der Bewegung


  • Niedersachsen

    @Lotte Deine Idee finde ich gut. Lass uns ein Thema hier im Forum einrichten, wo Ostdeutsche ihre Erfahrungen berichten können und nur diese. Westdeutsche haben nur das Recht, Fragen zu stellen. Was meinst Du?



  • "In diesen Wust von über 500 Beiträgen liest doch niemand mehr von Anfang an."

    @Lotte, diese vielen beitraege enthalten den grossteil unserer themen und den persoenlichen Positionen dazu. Eigentlich eine fundgrupe fuer spezifische fragen.

    "Lass uns ein Thema hier im Forum einrichten, wo Ostdeutsche ihre Erfahrungen berichten können und nur diese. Westdeutsche haben nur das Recht, Fragen zu stellen."

    Das war von @Steffen-Beck. Worum soll es gehen? Um Sozialismus? Dann waeren alle gefragt unabhaengig davon, wo sie lebten. Wenn "Ostdeutsche" einen "ostdeutschen Stammtisch" machen wollen, na dann aber los. Wir "Westdeutsche", oder manche von ihnen, halten uns dann raus, weil es uns nicht interessiert.

    Den Begriff Sozialismus mit der DDR in verbindung zu bringen, ist begriffliche Laesterei. Das ist dann das niveau der Springerpresse. Wenn es um die frage geht, was transportiert der begriff Sozialismus fuer uns, was sind seine Prinzipien und seine Kriterien, dann wird es tragfaehig und erklaerend. Aber schon in der diskussion mit @Günther-Wassen konnten wir sehen, wie klein der Denkraum ist, wenn es um Sozialismus geht.



  • Oder ein anderes thema: Islamo-Faschismus von Gerhard @gwhh. Pro-islamischer oder Anti-islamischer Faschismus? Und dazu, was verstehen wir unter Islam und was unter Faschismus?

    @Steffen-Beck schreibt:
    "Aufklärung muss sich ausbreiten. Gedacht hatte ich diesen Thread als eine methodische Hilfestellung. Aber möglichst beispielgeladen."

    Thema selbst:
    "Politische Aufklaerung - wichtigste Aufgabe der Bewegung."

    Da geht ja irgendwie einiges durcheinander.
    Aufklaerung: Die Ueberwindung der selbstverschuldeten Unmuendigkeit.
    Methode: Gebrauche deinen Verstand.

    Es ist also erstmal egal, welchem thema wir uns zuwenden. Auch beispiele sind sekundaer. Wichtig ist nur, dass wir unter Nutzung/Gebrauch unseres Verstandes das thema in seine Tiefe verfolgen, um eine klare Sicht zu erhalten.

    Wir muessen das nicht im Kollektiv tun. Und streng gedacht geht es auch im Kollektiv nicht, weil es mit studieren zu tun hat. Und das geht nur singulaer, selbstorganisiert, auto-didaktisch. Das kollektiv brauchen wir, um unsere resultate zu verifizieren.

    Es gibt nur einen grund fuer das scheitern des kollektivs: Wenn individuelle Antipathien ins spiel kommen. Das kann sich sowohl gegen eine bestimmte Denkart richten als auch auf eine bestimmte person fokussieren.

    Wenn es also um unsere Faehigkeit zur Aufklaerung geht, muessen wir uns Themenfaehig machen. Stueck fuer Stueck muessen wir den Schleier ueber den Begrifflichkeiten enternen.


  • Baden-Württemberg

    @Steffen, das deutet auf Verletzungen und die Meinung, es kann keinen fruchtbaren Dialog geben. Das klang schon am Anfang bei Guido mal an "duuuuuu verstehst die Ostdeutschen". Du gehst also im Forum von eher feindlich Gesinnten aus, die nicht konstruktiv ergänzen können? Das ist eine echte Frage. Wenn dem so ist und das ein Bedürfnis der Mehrheit von Ostdeutschen hier ist, kann man das machen. Willis Einwurf gegen Sozialismus ist nicht meiner. Aber ich habe sicher Fragen und Informationsdefizite. Ich habe auch Meinungen.....Andere Osstdeutsche sollten ihre Meinung dazu sagen - wir sehen, dass auch diese in Gruppen zusammengefasst werden können.

    Willi, ich sehe es auch als Fundgrube für wichtige Sachen, aber wie sortieren? Ein Archiv mit zentralen Punkten? Themensortiert? Ich bin etwas überfordert bei solchen Sachen.


  • Größte Truppenverlegung Ost-Europa

    @willi-uebelherr sagte in Politische Aufklärung-wichtige Aufgabe der Bewegung:

    dass wir unter Nutzung/Gebrauch unseres Verstandes

    Wie kannst Du ein solches Fremdwort für Dich überhaupt verwenden. Verstand ist etwas was nur streitbaren Menschen gegeben ist - Menschen die NICHT nur das eigne EGO sehen, sondern anderen zuhören können, deren Gedanken nachvollziehen und somit den Anderen Achten können-.

    Alles Eigenschaften mit denen Du in keiner Weise ausgestattet bist. Woher soll also da Verstand kommen? Dazu müßtest Du erst mal definieren was DU unter Verstand verstehst. Meine Definition steht oben, falls Du verstehendes Lesen beherrschst.


  • Niedersachsen

    @Lotte sagte in Politische Aufklärung-wichtige Aufgabe der Bewegung:

    Du gehst also im Forum von eher feindlich Gesinnten aus, die nicht konstruktiv ergänzen können?

    Nein, nicht feindlich gesinnt. Ich möchte einen Raum haben, der frei ist von westlichen Bewertungen ( die außerhalb des Raumes natürlich stattfinden dürfen.) Es geht mir um ein ungeschminktes Bild der DDR-Verhältnisse, um reine Erfahrungsberichte. Wenn solche Erfahrungen auch von Westdeutschen vorliegen, sind sie naturlich wichtig., aber die Meisten haben ja im Westen gelebt und nichts mit der DDR zu tun gehabt, als gebrochen über die bundesdeutschen Medien. Diese Wertungen möchte ich aus der Diskussion zunächst heraushalten, was sowiso schwer sein wird, weil auch Ostdeutsche manipuliert sind.


  • Baden-Württemberg

    Da wollte ich spitz hinzufügen, dass ich bei einigen Einschätzungen der BRD auch Nachhilfebedarf ist - aber das kümmert mich nicht groß, wäre aber für die Integration beider Teile wichtig. Meine These: Bei politischen Ereignissen wirst du auch in der DDR unterschiedliche Gruppen finden, die sich jeweils im Westen ergänzend dazu finden können. Aber Details sind wirklich interessant, die wir dann nicht wissen.

    Ansonsten mach mal: Ich lese interessiert mit. 🙂


  • Größte Truppenverlegung Ost-Europa

    @willi-uebelherr sagte in Politische Aufklärung-wichtige Aufgabe der Bewegung:

    Die Selbstabgrenzung durch den Mauerbau war auch nur der versuch, aufzuhalten, dass junge und gut ausgebildete Menschen ihnen verloren gehen. Waere in der DDR ein freies und offenes Klima gewesen, waeren bestimmt viele aus dem Westen gekommen, auch wenn das geldquantum niedriger ausfiel. Aber warum wollten sie aus dem Osten gehen und aus dem Westen nicht hingehen?

    Es zeigt dass die BILD erhebliche Anteile an der Meinungsbildung hatte. Mir ist nicht bekannt, wie alt der "gute Herr" Willi ist, ob er diese Zeit schon denkend - halt wessidenkend erlebt hat. Ich war zu der Zeit für die Versorgung unserer familie zuständig, den Einkauf. Es war nicht immer leicht, die Waren zu bekommen, die man haben wollte - es gab noch Lebensmittelscheine vor 1961 in der DDR. Als dann diese Mauer gebaut wurde, konnte ich als 14-jähriger erkennen, dass mit einem Schlag die Versorgung besser wurde. WIR konnten endlich das, was wir produzierten auch selbst verbrauchen und wurden nicht mehr ausgeraubt - ausgeraubt insbesondere durch Westberlin. Diese sogeannte Frontstadt WB hat der DDR einen erheblichen ökonomischen Schaden zugefügt, der mit mehreren Millionen pro Jahr beziffert werden müßte. Der US-General in WB erklärte dass Westberlin die billigste Atombombe der Welt sei. Ein anderer hatte vor dem 13.08. geäußert, dass er nicht verstehe, warum die DDR die Grenzen NICHT dicht mache - und das waren keine Kommunisten, sondern real denkende Menschen - wovon Sie weit entfernt sind. Die Menschen sind nicht nur freiwillig von Ost nach West abgehauen. Es waren ganze Scharen von Werbern bei uns unterwegs, die insbesondere Fachkräfte zielgerichtet abgeworben haben. Bei einem Bekannten, Student Bauwesen in Greifswald, hatten etwa 90% der Studenten des Abschlußlehrganges vor der Prüfung schon Arbeitsverträge - aber westlich der Elbe. Sie wissen NICVHTS - aber was sie wissen wissen sie auf jeden Fall besser. Das sind mir die Liebsten überhaupt - die die uns aus dem Westen erzählen wie wir in der DDR gelebt haben.

    Ja Unzufriedenheit war da - berechtigte - erst stärker aufgekommen nach 1975, aber zu den Demos die die KIRCHE organisierte wurden Gelder verteilt, Teilnahmegelder, die aus dem Lieben Westen kamen. Es waren zu einem großen Teil gekaufte DEMONSTRANTEN! Deine Unzfriedenen.

    Dazu eine Stimme einer Teilnehmerin an den Montagsdemos gegen Hartz-IV. Warum haben uns die Leute der SED und des Fernsehens nicht besser erklärt, wie es in der BRD wirklich war. Wir ( sie war auch bei den Demos in der DDR schon aktiv) hätten nie für dieses System gekämpft. Dazu meine Antwort: Ihr habt keine TV-Sendung der DDR gesehen, sondern Euch nur durch das Westfernsehen manipulieren lassen. Viele waren Stolz darauf, dass sie DDR-Schauspieler erst kannten, wenn diese im Westfernsehen auftraten. Es war der Propaganda geschuldet - auch dass diese Unzufriedenheit derartige Ausmaße erreichen konnte.

    Ich weiß nicht welche "Erfahrungen" Lotte gemacht hat - weiß aber dass WIR in der DDR gelebt, gelacht, getanzt, gearbeitet und geliebt haben. Dass unser Leben weit kulturvoller verlaufen ist, als das in der BRD, dass das Bildungsniveau weit höher war - was man auch hier und heute noch immer klar feststellen kann - insbesondere an WILLI - denn außer plumpen Phrasen höre ich aus der Ecke keine einzige klare politische machbare Position. Meine Position kann jeder z.B. unter dem Link erkennen https://www.facebook.com/guenther.wassenaar/posts/10206369445310337


  • Größte Truppenverlegung Ost-Europa

    @Steffen-Beck sagte in Politische Aufklärung-wichtige Aufgabe der Bewegung:

    Es muss also etwas gegeben haben, was die Glaubwürdigkeit des Sozialismus erschüttert hat.

    Hallo Steffen, das ist ein richtiger Aspekt um zu untersuchen, wo die Ursachen her kommen.

    Dazu habe ich z.B. eine klare Position. Marx schrieb "Proletarier alle Länder vereinigt Euch" und nicht Arbeitzerklassen aller Länder vereinigt Euch. Warum Wohl - obwohl der Unterschied damals kleiner war? Sollte es wichtig sein, Arbeiterklasse und Proletariat klar zu definieren? Gibt es da Unterschiede?

    Für mich klar, denn der Angestellte, selbst in vielen Fällen der Ingenieur, der Arzt, der Wissenschaftler, gehören zum Proletariat. Was wurde aber in der DDR, ebenso wie in den anderen Ländern des sozialistischen Lagers gemacht? Es war ein Arbeiter und Bauernstaat, es gab die ABI, die Arbeiter und Bauerninspektion, es gab die Arbeiter und Fauernfakultät.... Arbeiterkinder sollten besser gefördert werden als andere und der Zugang zur SED war Menschen, die keine Arbeiter waren lange versperrt.

    Kann es sein, dass damit etwa 50% der Menschen in den soz. Ländern auf dem Weg zum Sozialismus/Kommunismus nicht mitgenommen wurden?
    Noch heute ist bei fast allen KPen nachzulesen, dass sie Arbeiteparteien sind - und was ist it dem Proletariat?

    Mein Mitkämpfer hat ein Buch geschrieben "Über 4 Stufen der Manipulation - Von der Lüge bis zur Liquidierung des Begriffs". Dazu hat er Lesungen durchgeführt, an denen ich vielfach teilgenommen habe. Bei einer der Lesungen, bei der DKP in Berlin, war auch eine Wissenschaftlerin dabei, eine Historikerin. Als ich das Problem AK und Proletariat ansprach, sagte sie zum Ende klar "Nun weiß ich endlich wozu ich gehöre" Ist das nicht wahnsinn?

    Ein weiterer Aspekt sehe ich so. Honecker und viel ihn umgebende Politiker waren in weit fortgeschrittenem Alter. Sie hatten KZ- und Zuchthaus-Erfahrungen. Sie wollten das wofür sie gekämpft haben noch selbst erleben. Das war der Grund, warum sie die Theorie zurechtgebogen haben und schon von der weit entwickelten sozialistischen Gesellschaft, schwafelten, obwohl dazu die Grundlagen noch lange nicht bestanden haben - ja, der Vorwurf trifft zu, wir, die Mitglieder der SED haben dieses Schwafeln zugelassen - dafür schäme ich mich!- trotz der Tatsache, dass ich sehr oft Kritik in diesem Land vorgebracht habe - es war MEIN Land. Das was hier war, hatten WIR uns erarbeitet.

    Den gleichen Satz kenne ich von Bundesbürgern - von solchen die noch nie gearbeitet haben und die Drecksarbeit den Türken, Itakern, Spaniern, Jugos, ... Ostflüchtlingen, eben Gastarbeitern überlassen haben. Die mittels der Banken und Konzerne alle anderen Staaten ausgebeutet haben und aufgrund dieser Ausbeutung besser leben als andere Menschen in anderen Staaten


  • Web-Auftritt

    @willi-uebelherr sagte in Politische Aufklärung-wichtige Aufgabe der Bewegung:

    Oder ein anderes thema: Islamo-Faschismus von Gerhard @gwhh. Pro-islamischer oder Anti-islamischer Faschismus? Und dazu, was verstehen wir unter Islam und was unter Faschismus?

    Hierzu: Der islam ist eine Glaubensrichtung, die (m.E.) eine Anzahl richtiger sowie falsche Überzeugungen und Inhalte enthält, in unterschiedlichen Ausprägungen, kulturellen Varianten und Traditionen basierend auf den Lehren Mohammeds im 7. nachchristlichen Jahrhundert.

    Die verschiedenen Glaubensrichtungen lassen sich unterscheiden in Ausrichtungen, die verträglich sind mit säkular orientierten Kulturen und solchen, die in dieser Hinsicht intolerant sind, die Dominanz beanspruchen und sich bemühen, diese mit unterschiedlichen Mitteln durchzusetzen.
    Die letzteren sind als tendenziell faschistoid einzuschätzen, spätestens wenn sie zu gewaltsamen Mitteln greifen.
    Tolerante Spielarten des Islams verursachen dagegen meist keine Probleme in ihrer Symbiose mit anderen Glaubensrichtungen und/oder Kulturen.

    Als Islamofaschismus ist eine suprematistische Ausrichtung anzusehen, die sich als allen anderen Glaubensrichtungen überlegen betrachtet und deren Anhänger es als ihr Recht bzw. als ihre Pflicht ansehen, diese auch mit Gewalt durchzusetzen und ihre Form des Islams weltweit zu verbreiten und zur Dominanz zu verhelfen.

    Eine entsprechende Ausrichtung gilt für das im 18.Jahrhundert von Abd el Wahhab gemeinsam mit dem Clan der Saudis begründete Wahhabitentum, das sich im Nahen Osten unter anderem in Form des Islamischen Staates manifestierte und unterstützt und verbreitet wurde mithilfe der amerikanischen und englischen Regierungen bzw. ihrer Geheimdienste, sowie vorher in Afghanistan, Jugoslawien, Libyen, Nigeria (Boko Haram), Syrien und anderen Ländern.

    Die nicht-suprematistischen Ausrichtungen des Islams verursachen in der Regel keine Probleme für die friedliches Koexistenz innerhalb säkular ausgerichteten Gesellschaften.

    Wer Konflikte, Gewalttätigkeit und Krieg vermeiden möchte, muss in der Lage sein, die suprematistischen von den moderat ausgerichteten zu unterscheiden.

    Die moderne westlich orientierte Gesellschaft und ihre Medien bemühen sich, diese Unterschiede unkenntlich zu machen und den suprematistisch / islamofaschistischen Fraktionen Rückendeckung zu geben, damit diese genügend Spielraum erhalten und in den westlichen Gesellschaften ein konflikthaft aufgeladenes, stressbelastetes Klima entsteht bzw. verstärkt wird, so dass die kapitalistischen Klassengegensätze in den Hintergrund treten und scheinbar irrelevant werden.

    Das nach dem Ende des kalten Krieges durch die westlichen Geheimdienste neu konstruierte Paradigma des "Clash of Civilizations" wurde so (und mit der Inszenierung diverser terroristische Anschläge bis hin zum Attentat auf dem Breitscheidplatz und den Ereignissen der Sylvesternacht 2015) systematisch implantiert und genutzt, so dass eine politisch kontraproduktive Kraft wie die AFD aufgebaut und gestärkt werden konnte.



  • ".. und solchen, die in dieser Hinsicht intolerant sind, die Dominanz beanspruchen und sich bemühen, diese mit unterschiedlichen Mitteln durchzusetzen. Die letzteren sind als tendenziell faschistoid einzuschätzen, spätestens wenn sie zu gewaltsamen Mitteln greifen."

    Na @gwhh, das passt doch bestens zum Christentum.

    Und zum Breitscheidplatz. Ich muss diesen text wieder suchen. Es geht um 2500 Jahre False Flag Operationen. Also auch das ist altbekannt. Gut, Weihnachtsmaerkte gab es damals noch nicht.

    "Die nicht-suprematistischen Ausrichtungen des Islams verursachen in der Regel keine Probleme für die friedliches Koexistenz innerhalb säkular ausgerichteten Gesellschaften."

    Damit kommen wir dem Problem schon naeher. Es gibt sie im Islam, die "nicht-suprematistischen Ausrichtungen", aber nicht im Christentum. Da half und hilft dann nur, sich dem beobachtungsraum zu entziehen. Also, auf in die hohen Berge mit ihren tiefen Taelern. Die Alpen und die Anden und vielleicht auch noch so manch andere.

    Zum Teufel mit den scheiss Helikoptern.


  • Web-Auftritt

    @willi-uebelherr sagte in Politische Aufklärung-wichtige Aufgabe der Bewegung:

    ".. und solchen, die in dieser Hinsicht intolerant sind, die Dominanz beanspruchen und sich bemühen, diese mit unterschiedlichen Mitteln durchzusetzen. Die letzteren sind als tendenziell faschistoid einzuschätzen, spätestens wenn sie zu gewaltsamen Mitteln greifen."

    Na @gwhh, das passt doch bestens zum Christentum.

    "Die nicht-suprematistischen Ausrichtungen des Islams verursachen in der Regel keine Probleme für die friedliches Koexistenz innerhalb säkular ausgerichteten Gesellschaften."

    Damit kommen wir dem Problem schon naeher. Es gibt sie im Islam, die "nicht-suprematistischen Ausrichtungen", aber nicht im Christentum.

    Natürlich gibt es die nicht-suprematistischen Ausrichtungen im Christentum; und in D zu sicherlich viel größerem Anteil, als beim wahhabitischen Islam, der von Ostasien bis zur afrikanischen Westküste verbreitet ist.
    In beiden Religionen kann man den Anteil der Suprematisten auf 10 - 25% schätzen, also eine deutliche Minderheit.
    Im Islam fallen sie stärker ins Gewicht wegen dem Sponsoring von seiten des (neben den USA und Russland) weltweit größten Erdölproduzenten.
    Im europäischen Christentum ist der Anteil der Suprematisten recht klein, sicher unter 10%.


  • Niedersachsen

    Einen Ansatz für Aufklärung möchte ich hervorheben. Es fällt auf, dass Nachrichten oft auf die Neuigkeit beschränkt sind, also zeitlich fragmentiert. In anderen Fällen fällt auf, das gerade Vergangenheitsbezüge hergestellt werden. Allerdings eher nicht zur Klärung. Beispiel Thema "Giftgas in Syrien" war kein einmaliges Thema. Während die ersten Meldungen mit Vorwürfen an Assad keine Beweise vorlegen konnten, war beim 2.Mal ein Verweisen auf das 1.Mal ein Mittel zur Manipulation. Der Hörer/Leser nimmt wahr "A, da war ja mal was." und so wird der Verweis als Beweis suggeriert. Die historische Sicht auf aktuelle Vorgänge kann aber auch Manipulationen offenlegen. Mir ist neulich ein Artikel in die Finger geraten zum Thema "Krieg der Türkei in Nordsyrien". Gerade hier zeigen sich alle Verstrickungen. Seien es türkische, europäische aber auch amerikanische. Und so sollte man auch zum Mittel der historischen Darstellung greifen, vor Allem, wenn die Medien das nicht tun. Zum Artikel hier auf Seite 5: http://rotfuchs.net/files/rotfuchs-ausgaben-pdf/2019/RF-263-12-19.pdf Übrigens alle Rotfuchs-Ausgaben hier: http://rotfuchs.net/pdf-archiv.html. Dieses Material halte ich für sehr gut recherchiert.


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