Stockenten Kücken werden Millionenfach in den Parks vom Gartenamt getötet


  • AG Vernetzung

    Was viele nicht wissen ist, dass die Stockenten so viel Nachwuchs bekommen, dass sie ihre Anzahl jedes Jahr aufs Neue verdoppeln können. Man behauptet, dass tierische Jäger wie der Mader die Stockenten Kücken töten würde und deshalb die meisten nicht überleben. Die Wahrheit aber ist, dass es die Ämter selbst machen unter anderem, indem sie sie einfangen und töten. Ein Beweis dafür ist, dass in einem Park 40 Stockenten Kücken in nur 4 Tagen verschwunden sind. Auffälliger weise überleben aber in den selben Parks auch 2-5 Kücken jedes Jahr. Welcher tierische Jäger schnappt sich 40 Stückenten Kücken und lässt dann über Monate (bis sie groß sind) 2 von ihnen leben? Da hat sich der Marder wohl gedacht er sollte besser langfristig denken und nicht die ganze Population ausrotten.

    Und es gäbe auch Alternative Wege um die Population nicht ausufern zu lassen bzw. in eine Stagnation zu bringen. Nicht, dass einer noch meint man müsste das tun.

    Das Problem ist aber, dass es niemanden gibt den das interessiert. In unserem politischem System gibt es kein Tier(Schutz) Amt. Ich habe einige Anfragen in Ämtern getätigt, sie haben mich unter anderem zu Tiervereinen geschickt, diese aber halten sich dafür auch für nicht zuständig. Zuletzt hat man mich zum Bürgermeister geschickt. Vom Sekretariat aus hat man aber meine angeforderte schriftliche Ausführung wieder zu den Ämtern (Umweltamt Gartenamt) geschickt wo ich schon zu Anfang angerufen habe, wo man klar gesagt hat, dass man dafür nicht zuständig sei und auch die Kompetenz nicht da ist. Daher hatte man mich ja zu den Vereinen geschickt. Jetzt hat man das ganze noch bewusst sabotiert um den Fall unter dem Tisch zu kehren, indem man gesagt hat ich soll 3 Wochen warten bis sie mir eine Antwort schicken. Dabei hatte ich deren Antwort ja schon vorher über das Telefon bekommen. Sie werden jetzt einfach nur die Punkte leugnen und manche sogar gar nicht kommentieren und diesen Wisch schickt man mir in den besagten 3 Wochen. Ich bin ja schon lange in vielen Themen aktiv ich kenne diese Vorgehensweise.

    Das heißt die Tiere werden einfach so gequält und getötet, weil man das so möchte, Widerstand wird durch Korruption und Gewalt nieder gemacht.


  • Sachsen-Anhalt

    @Martin001 Hallo, immer wieder was " neues" ...ich bin seit 30 Jahren im Tierschutz aktiv...die Themen sind wirklich mehr als nur " viele " in diesem System. ...in dem das " Tierschutzgesetz" nicht seinen Namen verdient. Danke für diesen Hinweis, ich werde einige Organisationen anschreiben und anfragen, ob sie diese Problematik kennen. Ich persönlich spreche Leute immer an, wenn ich sehe, dass Wildtiere gefüttert werden. ..und frage, ob ihnen bewusst ist, was sie damit verursachen.


  • AG Vernetzung

    Sie zu füttern ist eigentlich nicht das Problem. Die Frage ist mit was. Wenn die Tiere nicht genug Nährstoffe bekommen werden sie krank oder sterben.

    Ich habe schon Peta angeschrieben aber der Sachbearbeiter war daran nicht interessiert. Die Polizei interessiert das auch nicht. Und vor Gericht brauche ich es auch nicht versuchen, ich weiß das hätte keinen Erfolg.

    Es wird halt geleugnet so wie alle unangenehme Themen. Dabei könnte man den Tieren mit verhältnismäßig wenig Aufwand enorm deren Lebensqualität steigern.

    Das Problem der Überpopulation entsteht ja nicht einfach so. Die Tiere wissen selbst, dass sie zu viele werden können. Schafft man ihnen aber Sicherheit, dann werden sie von sich aus weniger Nachkommen hervor bringen. Dafür müsste man ihnen ausreichend Nahrung zur Verfügung stellen. Schutz vor Witterung, Mensch und anderen Tieren (Häuschen, kleine Inseln im See, viel mehr Abstand zu den Gehwegen usw.) aber auch bessere hygienische Umstände. Aber auch die Lärmbelastung muss weniger werden zum Beispiel diese Wasserspritz Anlagen oder die ständigen Gartenarbeiten oder Arbeiten am Bau in der Umgebung. Licht für die Nacht ist auch noch wichtig.

    Sollte das alles auch nach langem Versuchen nicht klappen, bleibt einem immer noch eine Notlösung zb das Zerstören der Eier bevor die Kücken schlüpfen was immer noch viel humaner wäre als zu warten bis sie lebendig sind.


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