Bericht zu den beiden existierenden Aufstehen-Gruppen in Frankfurt/Main



  • Hallo zusammen,

    als Neuling hier bin ich mir nicht sicher ob ich diesen Beitrag an der richtigen Stelle platziert habe. Entsprechend bitte ich um Nachsehen. Jetzt zum Inhalt.

    In Frankfurt gibt es seit Neuestem und völlig unnötigerweise zwei Ortsgruppen.

    Die eine Gruppe existiert seit dem 3.10.2018 und hatte sich an diesem Tag erstmals im Club Voltaire getroffen. Diese Gruppe sei im weiteren die "Originalgruppe" genannt. Sie existiert trotz zahreicher Wirrnisse und interner Kämpfe, diskutiert und hat trotz massiver Behinderung durch den Trägerverein und der amtierenden LAP sogar wieder mit seiner Arbeit angefangen. Insgesamt eine positive Entwicklung.

    Treffen finden in einem kostenlosen Raum einer Stadteilinitiative statt, die wir dank dem Einsatz eines Gruppenmitgliedes davon überzeugen konnten ihn uns zu überlassen. Beim letzten treffen waren etwa 10 Personen anwesend, wenig genug für eine Großstadt wie Frankfurt. Die Gruppe fühlt sich dem Gründungsaufruf verpflichtet aber nicht dem Trägerverein, der auf ganzer Linie versagt und Vertrauen verloren hat.

    Seit Ende letzten Jahres existiert eine zweite Gruppe, die von @Clau178 ins Leben gerufen wurde. Ich nenne sie mal die TV-Gruppe. Sie ist das Produkt und der Versuch einer Gruppe, die sich im September 2019 in Dortmund zu einem Organizing Seminar getroffen hat und dem Trägerverein und seinen autokratischen Strukturen sehr nahe steht. Die Gruppe hat sich vor kurzem erstmalig getroffen, ist etwa 9 Mitglieder stark und schickt sich an ganz ungeniert und frech der Originalgruppe die Luft abzudrehen. Das Organizing-Seminar "Keine halben Sachen" von Frau Mc Alevey schein @Clau178 zu beflügeln und sie macht sich munter daran den Tagungsraum der Originalgruppe zu besetzen, Gruppentreffen zum gleichen Zeitpunkt anzusetzen und einzelne Gruppenmitglieder anzusprechen mit der Absicht sie auf ihre Seite zu ziehen. Insgesamt ein leicht widerliches Verhalten.

    Die TV-Gruppe also @Clau178 plant für den 23.2. einen Treff an dem auch der TV-Vorstand Wolfgang Zarnack anwesend sein soll. Den Raum hat sie schon klar. Es ist der Raum der Originalgruppe. Es ist auch schon klar das man ohne namentliche Freigabe dort nicht hinein kommt. @Clau178 wünscht ein handverlesenes Auditorium und da sind kritische Fragen an den Gott Zarnack nicht gewollt.

    So funktioiniert die TV-Gruppe und sie wird m. E. die andere, die Originalgruppe zerstören und das ist auch genau so gewollt.

    Darin ist @Clau178 gut auch wenn sie ab und an mal bei dem Versuch Leute zu diskreditieren scheitert, wie bei den intriganten Vorgängen gegen Björn Waag, Hannelore Weber und Gitte Jensch. Sollte es erforderlich sein, die entsprechende Mail von ihr und ihren Spießgesellen liegt mir vor.

    Für die Veranstaltung mit Zarnack hatte ich mich angemeldet und wäre auch gespannt gewesen auf die Antworten zu nicht nur meinen Fragen. Tja was soll ich sagen, obwohl ich Tage vorher noch eine Einladung und zwar über den offiziellen Verteiler bekommen habe, hat sie mir jetzt Hausverbot erteilt. (Mail liegt mir vor)

    Gleichzeitig wendet sie sich an die Originalgruppe und bestätigt deren Teilnahmemöglichkeit mit Ausnahme meiner Person und fordert die Gruppe zum Nachdenken über eine mögliche Zusammenarbeit auf.

    So mobbt man Leute raus die einem nicht passen und zwar genau so. Zusätzlich gibt sie vor die Entscheidung über das Hausrecht im Namen des Trägervereins auszuüben was ich mir natürlich mit einer Mail an Zarnack, Rauch und Konsorten bestätigen lassen und ggf. auch über die mir zur Verfügung stehenden Medien verbreiten werde.

    Offensichtlich möchte @Clau178 ein Zusammentreffen mit Zarnack vermeiden und auch das eventuell Diskussionsbeiträge entstehen, die in ihrem obrigkeitshörigen Weltbild keinen Platz haben, störend sind.

    Ich kann versichern nicht gewalttätig zu sein, höflich zu diskutieren und daher ist es mir auch unverständlich, dass @Clau178 und Zarnack irgendwie Angst vor mir haben müssten, es sei denn sie wären sich Taten bewusst derer sie sich schämen müssten.

    Am einfachsten wäre es doch mich gleich gänzlich, und mit mir alle anderen kritischen Stimmen in einem Rutsch aus der Bewegung auszuschließen. Dann bräuchten diese lupenreinen "Demokraten" keine Fragen beantworten und könnten einfach so ihre Apparatschiksphantasien ungestört ausleben.

    Das zur Situation in Frankfurt/Main. Wie gesagt, entsprechende Mails kann ich zur Beweisführung jederzeit vorlegen bzw. als Bild hier einfügen falls das funktioniert.



  • Kommt mir bekannt vor, ich hatte das mit meinem Kakteenforum so ähnlich.
    Wenn ich richtig gelesen habe, sind bei TV ja auch alle aus der Originalgruppe dabei, ausser dir ?!

    Es ist gut, daß man sich hier im Forum über sowas äussern kann.
    Ich würde mich draussen hinstellen, mit einem Schild und Zettel verteilen. So ne Art 1-Mann Demo. Ist das genehmigungspflichtig ? Glaube nicht.

    Genau das sind aber diese 'politischen Rangeleien' auf die ich keinen Bock habe (und viele Andere vermutlich auch nicht). Ich kenne das aus verschiedenen anderen politischen Gruppierungen. Man sollte nach anderen politischen Wegen suchen, die effektiver sind.

    @Lotte sagte in Umstrittene Thüringen-Wahl:

    Solche Entwicklungen passieren, wenn Wähler die Funktionäre Demokratie mißverstehen als Schachspiel mit Regeln rein quantitativer Abstimmungen. Die anderen, inhaltsträchtigen Regeln der Demokratie werden in unserem Land schon lange mit Füßen getreten und regelrecht wie systematisch demontiert. Bestimmte wichtige und grundlegende Rechtsgrundsätze, die nicht ohne Grund und aus historischer Erfahrung in unserem Grundgesetz verankert sind, werden heute nicht mehr (oder vielleicht immer noch nicht?) in ihrer Bedeutung erkannt und nicht eingehalten. Dieses fehlende Bewußtsein zeigt sich schon lange in der politischen Diskussion und spiegelt sich wieder in der von wirtschaftlichem Erfolg abhängigen Medienlandschaft. Es zeigt sich auf allen Ebenen der Gesellschaft. In der Erziehung, der Sozialisation, und genauso auch in der Parteienlandschaft. Was die FDP früher war, bevor die fortschrittlichen Kräfte den neoliberalen Yuppies das Feld überlassen haben, weiß heute fast niemand mehr. Natürlich kann eine Gallionsfigur einer solchen FDP mißbraucht werden von den Faschisten. Und das Spektrum der Mitläufer, der Unkritischen, der Unpolitischen beschränkt sich nicht nur auf diese Partei. Es ist ein allgemeine Entwicklung in allen Facetten von Totalität , eine "Geistes"haltung, die gewachsen ist in einer Gesellschaft, die in allen Lebensbereichen geformt und dominiert wird von den Regeln einer reinen Konsumgesellschaft - von deren Regeln, die inzwischen zum Selbstläufer geworden sind. Es ist eine Entwicklung hin zu Haß, Neid, Materialismus, Brutalität, Demagogie, Populismus, Egoismus, die sich politisch z.B. auch in der Unfähigkeit zeigt, konstruktive Koalitionen zu bilden, Europa zu einigen oder auch weltweit zu der wichtigsten Einigung zu kommen, die es je gegeben hat: unseren Planeten zu erhalten. Es ist die fehlende Fähgkeit, als Menschen verantwortungsvoll miteinander und mit der Natur umzugehen. Und die fehlende Fähigkeit des Menschen, überhaupt zu lernen.


  • Baden-Württemberg

    Gut, dass du das mit dem Kakteenforum schreibst, Ralf. Das sind nämlich Gruppenprozesse, die da ablaufen. Informelle Hierarchien, autoritäre Machtgelüste etc. etc. Es hat erstmal gar nichst mit Parteien zu tun.

    Übrigens, der Text stammt nicht von mir sondern von einer radikalen Grünenpolitikerin. Merkt man, denn es fehlen die kapitalistischen Produktionsverhältnisse. 🙂



  • @Ralf In der TV-Gruppe ist niemand aus der Originalgruppe.



  • Gleichzeitig wendet sie sich an die Originalgruppe und bestätigt deren Teilnahmemöglichkeit mit Ausnahme meiner Person und fordert die Gruppe zum Nachdenken über eine mögliche Zusammenarbeit auf.

    Dann hab ichs falsch verstanden.


  • GLOBALER MOD MOD

    @Peter-Kreile sagte in Bericht zu den beiden existierenden Aufstehen-Gruppen in Frankfurt/Main:

    In Frankfurt gibt es seit Neuestem und völlig unnötigerweise zwei Ortsgruppen.

    Über das unnötigerweise bin ich mir mittlerweile nicht mehr so sicher...zumal ich als Außenstehender den Eindruck habe, auch in Frankfürt gibt es so unterschiedliche Vorstellungen einer bürgerlichen Sammelbewegung, dass ein gemeinsames Arbeiten im Grunde nicht wirklich möglich ist. Aus meiner Sicht ist es nicht sinnvoll, eine Einheit um jeden Preis zu erzwingen, wenn gar kein Vertrauensverhältnis da ist...das bereitet mehr Probleme als alles andere. Wenn die Gegensätze unvereinbar sind, ist Trennung in meinen Augen manchmal Weg.

    Du hast ja gesagt du hast mit Guido geschrieben, vielleicht hat er dir erzählt, was in Magdeburg passiert ist, nämlich im Grunde dasselbe wie bei euch in Frankfurt, die Aufspaltung in zwei Gruppen mit den selben Merkmalen, die du beschreibtst. Auch in Magdeburg wurde teilweise mit unlauteren, undemokratischen Mitteln gearbeitet und die Spaltung ging nicht ohne Ärger über die Bühne. Aber letzten Endes war sie aus meiner Sicht das Beste, was Aufstehen in Magdeburg passieren konnte. Es gibt es jetzt zwei eigene Gruppen mit völlig anderen Vorstellungen, die unabhängig voneinander agieren, sich gegenseitig weitestgehend in Ruhe lassen und konstruktiv innerhalb der jeweiligen Gruppe arbeiten können. Letzteres war vor der Trennung nämlich kaum noch möglich, weil es nur noch Streit gab, sich mehr mit sich selbst als mit Inhalten beschäftigt wurde und Leute entnervt weggeblieben sind, weil sie von dem ständigen Gezänk einfach die Schnauze voll hatten.

    Von daher ist die Trennung in Frankfurt vielleicht der bessere Weg...dann gibt es halt zwei Gruppen mit unterschiedlichen Vorstellungen und die Leute sollen selbst entscheiden, ob sie lieber der einen oder anderen Gruppe oder beiden Gruppen folgen wollen. Damit das funktioniert, sollten sich beide Seiten aber zu ein paar Dingen verpflichten:

    • Keine gegenseitige Bekämpfung mehr...kein Schlechtmachen der anderen Seite, weder im realen Leben noch virtuell. Leben und Leben lassen. Auch Überredungs- oder Abwerbeversuche von Anhängern der anderen Seite verbitten sich - die Leute haben selbst einen Kopf zum Denken, sie brauchen niemanden, der ihnen vorkaut, wohin sie zu gehen haben, sie können diese Entscheidung ganz allein treffen.
      Wichtig in diesem Zusammenhang vorallem: Die Vergangenheit bleibt ruhen, völlig egal, was vorgefallen ist, völlig egal, wie groß die gegenseitige Abneigung ist. Kein Begleichen alter Rechnungen mehr, kein Heimzahlen - außer für das eigene Ego erreicht man damit rein gar nichts, im Gegenteil, es ist höchst kontraproduktiv, seine Energien dafür und nicht für konstruktives Arbeiten zu verwenden.

    • Kein gegenseitiges Blockieren z. B. durch Termine für unterschiedliche Treffen oder Aktionen zur gleichen Zeit. Bezüglich der Zeitpunkte der Treffen könnte man sich z. B. auf einen Rhythmus einigen, mit dem beide Seiten einverstanden sind und der dann beibehalten wird. An größeren Aktionen wie gegen Defender 2020 können ja trotzdem beide Gruppen unabhängig voneinander teilnehmen.

    Wäre es nicht möglich, dass sich beide Seiten in Frankfur in dieser Hinsicht einigen?

    @Peter-Kreile @Clau178



  • @ThomasN Ich schätze du hast meinen Text nicht zu Ende gelesen. es geht darum das @Clau178 spaltet und Leute ohne Begründung von Aufstehen-Veranstaltungen ausschließt.

    Klar ist es unnötig zwei Gruppen zu haben. Ich verstehe auch nicht warum sie eine neue gründen musste, zumal wie sie selbst sagt selbst die Leute, die sich zu ihr verirrt haben lieber nur eine hätten.

    Hier geht es ihr weniger um Inhalte den darum die vermeintlichen Interessen des TV durchzuboxen.

    Ansonsten gestehe ich dir zu die Verhältnisse in Frankfurt nicht wirklich einschätzen zu können, da du die Vorgeschichten nicht kennen kannst.

    Du kannst mir aber getrost glauben das @Clau178 in erster Linie aus Hass gegen meine Person handelt. Die folgende Mail mag Beleg dafür sein:

    Sehr geehrter Herr Kyritz

    Bereits im Oktober 2019 haben sie sowohl öffentlich als auch Wolfgang Zarnack und soweit ich weiß auch Paula Rauch gegenüber bekundet dass sie sämtliche Aktivitäten für Aufstehen niederlegen.

    Seitdem versuchen Sie massiv die Arbeit von Aufstehen in Hessen zu behindern. Unterstützt werden Sie hierbei von Bruno Stenger der dem Trägerverein einschlägig bekannt ist. Aus diesem Grund habe ich nach Rücksprache mit Wolfgang Zarnack ( Paula Rauch auf cc) Lokalverbot für Bruno Stenger und Peter Kreile ehemals Kyritz verhängt. Dieses Lokal Verbot wurde bisher nur für Sie beide verhängt alle anderen die sich bis zum heutigen Tag anmeldeten wurden akzeptiert.

    Ausgehend von der Situation im letzten Jahr habe ich im November 2019 einen Aufstehen Aktionskreis für Frankfurt und Umland gegründet. So wie in den sozialen Netzwerken ( FB, Twitter, eigene Website) die hessischen Aufstehen Gruppen neu aufleben lassen. Wir hatten unser erstes Aktionsgruppen Treffen im Januar 2020. Die Vernetzung der hessischen Gruppen verläuft seitdem störungsfrei und wird von den Hessischen Gruppen gut angenommen .

    Durch mein Treffen im Januar bin ich auf das Unverständnis der Gruppenmitglieder gestoßen die nicht verstehen können wieso es diese durch Herrn Kyritz ( Kreile) vollzogene Spaltung gibt.

    Alle die zu dem Treffen im Januar kamen hätten es besser gefunden sich weiterhin im Stadtraum zu treffen. Natürlich habe ich den heutigen nach außen als Sprecher der Frankfurter Ortsgruppe tätigen Rainer Schulz angeschrieben bereits mehrfach und um ein Gespräch gebeten , das ist leider bis heute nicht erfolgt.

    Ich sehe mich allerdings im Dienste der Menschen die sich nach wie vor für aufstehen aktiv einsetzen wollen und habe daher die Diakonie angeschrieben und danach mit den Damen telefoniert was dann dazu geführt hat dass ich ganz offiziell in meiner Funktion als Länder Ansprechpartner von Hessen diesen Raum für die Veranstaltung mit Wolfgang Zarnack vom aufstehen Trägerverein Vorstand gebucht habe.

    Der Raum war für den Tag nicht belegt.

    Mehr wird es von mir als Statement hier zu nicht geben..

    Mit freundlichen Grüßen

    Claudia Thurnhofer

    Aufstehen

    Länderansprechpartner Hessen

    Mail Ende

    Daher auch meine Frage: Wie kann es sein, dass Mitglieder von Aufstehen aus Veranstaltungen ausgeschlossen werden, die z. T. durch Spendengelder finanziert werden? Der TV hat sicher nicht das Recht dazu und für diesen reklamiert sie das Hausrecht.



  • @ThomasN Noch ein kleiner Hinweis. Viele in ihrer Mail aufgeführten Behauptungen entsprechen nicht der Wahrheit. Das muss leider nochmal extra erwähnt werden.


  • Niedersachsen

    Ich glaube, es wäre sehr falsch, die Vorgänge in Hessen zu ignorieren. Mir kommt die Rolle von @Clau178 so vor, wie die Rolle, die Peter Ö. in Niedersachsen spielte. Man könnte auch Ken K. aus Eiffel nennen. Offenbar nicht im Auftrag des TV, Mitglieder wie Hannelore Weber schließen das ja aus, sind die Betreffenden entweder im Auftrag des TV-Vorstands oder direkt für die Linkspartei unterwegs. Es geht darum, die ursprünglichen Absichten umzusetzen. Dazu dient vor allem das "Organizing", mit dem genehme Mitglieder rekrutiert werden. Alle Leute mit anderen Auffassungen werden konsequent mundtot gemacht (Sperrung in FB-Gruppen, Blockierungen und konsequent verleumdet. ) In Folge dessen, kann die Bewegung nicht wachsen, vor Allem auch, weil sehr viele Leute von einem basisdemokratischen Charakter einer Bewegung überzeugt sind. Leider hat die Linkspartei immer noch nicht begriffen, dass ihr Konzept nicht funktionieren kann. Massendemos und Fähnschenschwenken reichen nicht aus, um in diesem Land etwas zu verändern. Oder aber sie sind so neoliberal gesteuert, dass sie eine demokratische außerparlamentarische Opposition gar nicht wollen. Vieleicht würde ihnen der Anschein genügen.



  • @Steffen-Beck Den Einleitungstext oben habe ich auch auf verschiedenen FB-Gruppen hinterlasssen. Ich weiss nicht ob Tomas Strobel hier in diesem Forum ist und setze mal sein Einverständnis voraus. Hier sein kommentar aus FB von gestern:

    Strobel Köln.PNG

    Besonders interessant finde ich das der Name Uli Gausmann fällt.

    Ich werde im Anschluss einmal zusammentragen was ich weiss und zwar gesichert und eher vermute und beides kenntlich machen ggf. mit Bildern oder Links belegen.

    Fakt ist für mich, die Handlungen von @Clau178 sind Teil eines Übernahmeversuches einer Gruppe um Marlene Hilsenrath und Ken Kubota, letzterer ein Zögling von Zarnack mit Bundeskongressvisionen.



  • @Steffen-Beck Du kratzt schon sehr an der Wahrheit aber eigentlich ist es tatsächlich noch weitaus schlimmer. Einen Teil hatte ich ja im Eingangstext beschrieben und ich versuche zumindest ein ganz kleines bischen zu kürzen.

    Die Masken bestimmter Leute sind zuerst wohl deutlich sichtbar in Bayern gefallen. Christian Lange, der bayrische LAP, weigerte sich einen Einladungstext der Gruppe Aschaffenburg zu verschicken. Die genauen Hintergründe spielen dabei keine Rolle.
    @Clau178 ist mit Christian gut befreundet und macht ab diesem Zeitpunkt gemeinsame Sache.

    In der Vernetzungsgruppe haben sich zumindest Björn Waag und Hannelore Weber gegen die Vorgehensweise von Lange ausgesprochen und damit reichlich unbeliebt gemacht. In NRW wurden etwas später Wahlen für die Aufgabe des LAP´s abgehalten und es wurde Gitte Jensch gewählt. Alle LAP´s, Zarnack und Rauch trafen und treffen sich wöchentlich in Videokonferenzen und stimmen sich ab. Ich weiss das weil ich bei ein paar dabei war als Kandidat für Hessen.

    Irgendwann Ende Juli wurde Ken Kubota als Kandidat für RLP ebenfalls in die VK´s aufgenommen. Ein Zögling aus dem Hause Zarnack. Ken ist jung, aufstrebend, ehrgeizig und ziemlich unangenehm. Er hatte die Aufgabe bekommen zu vernetzen und sich eine weiter selbst gestellt: Ein bundesweiter Kongress. Das ist aber eine andere Geschichte.

    Björn Waag, Hannelore Weber und Gitte Jensch waren bestimmten Leuten unliebsam und zwar Christian Lange, Ken Kubota und @Clau178 . Die drei sollten also weg und man hat sich zusammengerottet und einen Brief an den TV-Vorstand geschrieben und die Betroffenen versucht mit dem Vorwurf der Vetternwirtschaft zu diskreditieren. Zumindest @Clau178 ist dies hier in Hessen bzw. Frankfurt ziemlich auf die Füße gefallen mit folgendem Ergebnis Ende August:

    Abschied Claudia.jpg

    @Clau178 nahm theatralisch Abschied. Ich denke lesen könnt ihr alle selbst.

    Ende September fand dann in Dortmund besagtes Organizingseminar statt und genau das hat zu einem überraschenden Come-Back für @Clau178 geführt. Ab jetzt rollt eine Mechanismus in der @Clau178 zumindest in Hessen eine Rolle spielt.

    Sie meldet sich Mitte/ Ende Oktober zurück als LAP (immer noch nicht gewählt) für Hessen und propagiert On-Line Organizingseminare dieser Amerikanerin:

    Organizing.PNG

    Zu dieser Zeit stehen in der Gruppe Frankfurt Überlegungen an ob und wie und unter welchem Namen es weiter geht. Hierzu soll es ein Treffen der Gruppe geben und möglichst viele Mitglieder sollen teilnehmen können. Also haben wir eine Einladung verfasst über unseren eigenen Verteiler verbreitet und die LAP gebeten dies auch zu tun womit wir etwa 2500-3000 Mitglieder hätten erreichen können.

    Der Text fiel bei @Clau178 in Ungnade (soviel zu ungewählten Postboten) und wurde nicht verteit. Stadessen wollte sie mit Uli Gausman auftauchen auf Top 1 gesetzt und über Organizing und die Zukunft von Aufstehen reden. Auf ihr vehementes Ansinnen haben wir mit dem Hinweis reagiert "nicht bei dieser Veranstaltung".

    Ab dann passieren interessante Dinge. Zunächst einmal tauchen neue Facebookgruppen auf und zwar: Aufstehen Rheinland-Pfalz, Aufstehen Hessen und Frankfurt, Aufstehen bundesweit und Aufstehen Mainz. Es handelt sich allesamt um doppelte Gruppenseiten denn die originalen Gruppen existierten auch noch und zwar zumindest die Gruppen Mainz und Rheinland-Pfalz mit mir als Admin.

    Mit Auftauchen der neuen Gruppen bekam ich eine PN do bitte bei Strafe das Aufstehenlogo nicht mehr zu verwenden und auch den Namen. Neben Mainz und RPL hatte ich noch die Gruppe Rhein-Main und auf Grund der PN habe ich Logo und Namen verändert. Ich will keinen Ärger der mich unnötig Geld kostet.

    Nachdem die Herrschaften die Facebookgruppen installiert hatten wurden weitere Websites gebastelt für RPL und Städte in diesem Bundesland aber auch für Frankfurt. Die Websites sind zwar bislang unvollständig aber vernetzt.

    Zu den bis da agierenden Organizern sind dann noch die Gruppen Limburg/ Diez (Ulrich Lenz) und Koblenz (Sabiene Jahn) gestoßen. Schaut euch die Seiten an. Ihrfindet sie in dem Dokument was ich hochgeladen habe.

    Wenn man sich die Mitgliederlisten der Gruppen anschaut (alle sind übersichtlich bislang) sieht man viel alte Bekannte aus dem SMT wieder, die sich wohl in dem von Bülow/ Reitzig organisierten Dortmunder Seminar gefunden haben. Ich nenne nur die Wichtigsten: Anne Ruppert, Bernd Frank Schwab, Christian Lange, Daniel Reitzig, Ken Kubota, Marlene Hilsenrath, Flor Diez, Wolfgang Zarnack, Wolfgang Seidel usw.

    Das Epizentrum dieser Gruppe scheint in der Eifel zu liegen und mit den Namen Hilsenrath und Kubota eng verknüpft zu sein.

    Letzte Woche Freitag wurde ich von Sabiene Jahn (Koblenz) per PN aufgefordert die alte Rheinland-Pfalz-Gruppe mehr oder weniger abzugeben. Sie forderte Adminrechte und die Aufnahme von Ken Kubota mit recht ineterssanten Begründungen und im Laufe der Gespräche wurde offensichtlich in wessen Auftrag sie handelt. Kubota führt eigene durch ihn moderierte (zensierte) Mailinglisten auf einem Server der Linken in Berlin. Zumindest das sollte uns zu denken geben.

    Wir sehen also hier eine seit Ende Oktober letzten Jahres laufende knozertierte Aktion einer Truppe die sich Ende September in Dortmund zusammengerottet hat um Aufstehen zu übernehmen und dann mit deren autokratischen Vorstellungen weiter zu führen. @Clau178 ist in Hessen dafür die zerstörerische Speespitze und mobbt die Leute weg, die ihr im Wege stehen. Sie ist sich nicht zu schebbich dafür an die Mitglieder der Frankfurtgruppe original zu schreiben das sie gerne mit ihnen arbeiten möchte wenn die Gruppe sich von mir trennt. Sie macht Gruppentreffen Datumsgleich und Zeitgleich mit der alten Gruppe und legt sich was den Raum angeht gerne in das von der alten Gruppe gemachte Bett.

    Ich hoffe man versteht jetzt besser was vorgeht und zwar nicht nur in Frankfurt und wer hier angreift damit ein Aufstehen entsteht in der Basisaktivisten kein Rederecht mehr haben und auch keine Rolle mehr spielen.Seiten der Übernehmer.docx



  • Danke für all die Infos. Auch mal @power481
    Ich überlege, ob man den Namen 'Aufstehen' besser ablegt und zukünftig einen Anderen Wählt.....



  • @Ralf Wäre eine Möglichkeit. Irgendwann werden sie den Gebrauch des Logos an Bedingungen knüpfen. Ich finde auch interessant, dass ich hier keine Gegendarstellung z.B von Claudia lese. Du nicht.?



  • @Peter-Kreile

    Du hast die Vorgänge in hervorragender Manier dargestellt, herzlichen Dank!
    Ich selbst bin da leider impulsiver und schaffe das so nicht. Mit mir geht bei solchen Themen die Leidenschaft durch.
    Besten Dank für die Erwähnung des nicht zustande gekommenen Mailings für Aschaffenburg, bedingt durch das Verhalten von Claudia's Freund Christian Lange, da kann ich mir das sparen.

    Mehr noch als die Mailverweigerung ärgerte mich im Nachhinein allerdings, dass ich mich damals ausgerechnet Claudia anvertraut und um ihre Hilfe gebeten habe, obwoh man mich im Vorfeld vor ihr gewarnt hatte.

    Natürlich bist Du selbst schuld, Hausverbot bekommen zu haben, wie kannst Du auch MICH, das Enfant Terrible von Aufstehen mit anmelden 🙂

    Peter, die haben Angst vor uns, das erhebt uns in den Adelsstand.

    Was hältst Du von einer Kundgebung vor dem Veranstaltungslokal mit Megafonen? Da reichen wir zwei aus, um die Veranstaltung zu sprengen 🙂

    Scherz beiseite, ich schätze, dieseveranstaltung wird ein Schuß in den Ofen.
    Aber um diesen beiden Aufstehen Gewächsen Claudia und Wolfgang mal gegenüber zu stehen, hätte ich doch tatsächlich auf den Aschaffenburger Umzug und die "After Train" Party verzichtet.



  • Noch ein kleines Update: Die Orginalgruppe Frankfurt trifft sich nächste Woche am 19.2. @Clau178 hatte zugesagt diesen Termin am 9.2.20 abends über den üblichen Verteiler zu schicken. Heute haben wir den 11. 02.2020 um 14:00 Uhr und es ist nicht passiert. Die Zusage liegt uns per Mail vor wie Rainer sagt und ich kann diese Mail notfalls als Beweis hier Einstellen für die Lüge von @Clau178.
    Die Einladungsmails für ihre Veranstaltungen kam gestern Abend an.

    Das kommt dabei raus wenn man gezwungen ist mit nicht gewählten Briefträgern zu arbeiten. Einen Gewählten könnten man absetzen wenn er durch Blockade auffällt.

    Soviel zur Glaubwürdigkeit dieser Dame.

    Update 11.02.20 ca. 22 Uhr: Das Mailing ist jetzt raus, wahrscheinlich wegen meinem Post hier.


  • Hessen und Frankfurt/Main

    @ThomasN sagte in Bericht zu den beiden existierenden Aufstehen-Gruppen in Frankfurt/Main:

    @Peter-Kreile sagte in Bericht zu den beiden existierenden Aufstehen-Gruppen in Frankfurt/Main:

    In Frankfurt gibt es seit Neuestem und völlig unnötigerweise zwei Ortsgruppen.

    Über das unnötigerweise bin ich mir mittlerweile nicht mehr so sicher...zumal ich als Außenstehender den Eindruck habe, auch in Frankfürt gibt es so unterschiedliche Vorstellungen einer bürgerlichen Sammelbewegung, dass ein gemeinsames Arbeiten im Grunde nicht wirklich möglich ist. Aus meiner Sicht ist es nicht sinnvoll, eine Einheit um jeden Preis zu erzwingen, wenn gar kein Vertrauensverhältnis da ist...das bereitet mehr Probleme als alles andere. Wenn die Gegensätze unvereinbar sind, ist Trennung in meinen Augen manchmal Weg.

    Wie wahr .. tatsächlich sind die Gegensätze unvereinbar.. ich habe mir selber bereits viele Gedanken darüber gemacht warum das so ist.. Wenn man mich kennt könnte man eher denken ich sammle die jüngeren.. Technik affinen Menschen.. tatsächlich würde das eher zu mir passen.. stattdessen wenden sich die Menschen an mich die entnervt sind vom Stil der Frankfurter Gruppe.. all die die keinen debattier Club möchten sondern ehrlich für Ihre Rechte auf die Straße

    Du hast ja gesagt du hast mit Guido geschrieben, vielleicht hat er dir erzählt, was in Magdeburg passiert ist, nämlich im Grunde dasselbe wie bei euch in Frankfurt, die Aufspaltung in zwei Gruppen mit den selben Merkmalen, die du beschreibtst. Auch in Magdeburg wurde teilweise mit unlauteren, undemokratischen Mitteln gearbeitet und die Spaltung ging nicht ohne Ärger über die Bühne. Aber letzten Endes war sie aus meiner Sicht das Beste, was Aufstehen in Magdeburg passieren konnte. Es gibt es jetzt zwei eigene Gruppen mit völlig anderen Vorstellungen, die unabhängig voneinander agieren, sich gegenseitig weitestgehend in Ruhe lassen und konstruktiv innerhalb der jeweiligen Gruppe arbeiten können. Letzteres war vor der Trennung nämlich kaum noch möglich, weil es nur noch Streit gab, sich mehr mit sich selbst als mit Inhalten beschäftigt wurde und Leute entnervt weggeblieben sind, weil sie von dem ständigen Gezänk einfach die Schnauze voll hatten.

    Ja das kann ich bestätigen so war es in Frankfurt auch

    Von daher ist die Trennung in Frankfurt vielleicht der bessere Weg...dann gibt es halt zwei Gruppen mit unterschiedlichen Vorstellungen und die Leute sollen selbst entscheiden, ob sie lieber der einen oder anderen Gruppe oder beiden Gruppen folgen wollen. Damit das funktioniert, sollten sich beide Seiten aber zu ein paar Dingen verpflichten:

    Sowohl Gespräche in der von mir gegründeten Gruppe als auch jetzt vor unserem nächsten Treffen zeigen das die Leute interessiert sind..
    Dabei steht eher im Vordergrund wie am besten vorzugehen ist als Vergangenheitsbewältigung zu betreiben die in meinen Augen niemandem nutzt.. Diese Endlos Diskussionen.. manchmal denke ich mir .. in welcher Realität leben diese Menschen.. nicht in meiner die geprägt ist von einem ausgefüllten Privat und Berufsleben..

    • Keine gegenseitige Bekämpfung mehr...kein Schlechtmachen der anderen Seite, weder im realen Leben noch virtuell. Leben und Leben lassen. Auch Überredungs- oder Abwerbeversuche von Anhängern der anderen Seite verbitten sich - die Leute haben selbst einen Kopf zum Denken, sie brauchen niemanden, der ihnen vorkaut, wohin sie zu gehen haben, sie können diese Entscheidung ganz allein treffen.
      Wichtig in diesem Zusammenhang vorallem: Die Vergangenheit bleibt ruhen, völlig egal, was vorgefallen ist, völlig egal, wie groß die gegenseitige Abneigung ist. Kein Begleichen alter Rechnungen mehr, kein Heimzahlen - außer für das eigene Ego erreicht man damit rein gar nichts, im Gegenteil, es ist höchst kontraproduktiv, seine Energien dafür und nicht für konstruktives Arbeiten zu verwenden.

    • Kein gegenseitiges Blockieren z. B. durch Termine für unterschiedliche Treffen oder Aktionen zur gleichen Zeit. Bezüglich der Zeitpunkte der Treffen könnte man sich z. B. auf einen Rhythmus einigen, mit dem beide Seiten einverstanden sind und der dann beibehalten wird. An größeren Aktionen wie gegen Defender 2020 können ja trotzdem beide Gruppen unabhängig voneinander teilnehmen.

    Ich hasse es wenn andere lügen.. Der Vermieter der Räume hat mit Aufstehen nichts zu tun..Der Raum war am Tag unsere Veranstaltung frei!!!

    Unabhängig davon steht jedem Hessen ( bis auf Herrn Kreile) frei sich anzumelden zu unserer Veranstaltung..Auch Interessenten anderer Bundesländer sind willkommen ( Ausnahme momentan Herr Stenger)

    Wäre es nicht möglich, dass sich beide Seiten in Frankfur in dieser Hinsicht einigen?

    @Peter-Kreile @Clau178



  • Ich fände es gut, wenn beide Gruppen sich so einigen könnten.
    Für die, die neu dazu kommen wäre es sinnvoll, wenn es Beschreibungen gäbe, worin die Unterschiede der Beiden Gruppen bestehen, damit klar ist, in welcher Gruppe man richtig ist.
    Ebenso wäre es sinnvoll, wenn 'Neue' gleich Infos über Beide Gruppen bekommen, damit Sie 'Ihre' Gruppe ohne Probleme finden können.

    Vielleicht wäre es doch sinnvoll, Eine Haupt-Gruppe zu haben, z.B. mit 2 Unterfraktionen. Es könnte ja auch Gemeinsamkeiten geben... aber die Welt ist kompliziert geworden.
    Hat die CDU jetzt nicht auch schon 3 Untergruppen.... ?!



  • @Ralf Hallo Ralf, glücklicherweise sind wir nicht die CDU. Trotzdem unterscheidet die beiden Gruppen tatsächlich extrem viel. Die Originalgruppe, in der @Clau178 einmal Mitglied war agiert basisdemokratisch (für @Clau178 ) das Unwort des Jahres 2019 (siehe oben) während die andere Gruppe weitaus weniger demokratisch und mehr auf die autokratischen Vorgaben der TV-Vorstände ausgerichtet ist. Auch inhaltlich unterscheiden sich die Gruppen gewaltig. Die Plagiatsgruppe von @Clau178 greift hauptsächlich (zumindest bislang) die Kampagnen des TV auf oder hängt sich (macht wenig Arbeit) an bestehende Gruppierung (Free Assange) an. Die Teilnahme an solchen Aktionen wird dann medial auf deren Seiten gefeiert.

    Insgesamt ist eher festzustellen das Claudias Plagiatsgruppe zwar mit der Originalgruppe in Konkurrenz tritt, inhaltlich aber anders ausgerichtet ist.

    Ansonsten sehe ich keine Gemeinsamkeiten außer der Verwendung des Aufstehenlogos und dem Gruppennamen.

    Eine Zusammenarbeit schließt sich auch noch aus anderen Gründen aus, da von den Mitgliedern, insbesondere der altn Orga, @Clau178 ´s Verhalten als mindestens unappetitlich empfunden wird.

    Man muss sich die Ereigniss eigentlich nur anschauen um zu verstehen, dass hinter ihrem Handeln eine Übernahmeabsicht der alten Originalgruppe steht. Die Ereignisse im Einzelnen:

    • Ende Oktober wird eine Einladungsmail der Originalgruppe unter fadenscheinigen Ausreden nicht verteilt. Der Inhalt war nicht genehm.

    • Mitte November gründet @Clau178 eine zweite Frankfurter Gruppe und schreibt einzelne Aktivisten an

    • das erste Treffen der Plagiatsgruppe wird zeit- und datumsgleich mit dem Treffen der Originalgruppe abgehalten

    • für das zweite Treffen verwendet @Clau178 den sonst von der Originalgruppe gemieteten Raum, den ein Orgamitglied der Originalgruppe letztes Jahr im Frühjahr gefunden hat und über den der Kontakt zu der dahinter stehenden Institution erst zu stande kam. Wenn man schon eine "eigene" Gruppe in Konkurrenz zu einer anderen Gruppe aufmacht kümmert man sich auch um einen eigenen Raum und legt sich nicht in das von Anderen gemachte Bett.

    Soviel Anstand darf sein. Womit wir beim Thema wären nämlich Anstand.

    @Clau178 schließt mich und eine zweite Person von der Teilnahme an der Veranstaltung aus die sie mit Zarnack plant. Abgesehen davon, dass diese Vorgehensweise rechtlich fraglich ist, da sie gegen die Satzung des TV verstößt und @Clau178 da nicht Mitglied im TV noch nicht mal dazu legitimiert ist für den Vorstand des TV zu sprechen, geschweige den Platzverweise zu erteilen. Es ist eine öffentliche Veranstaltung organisiert für den TV und eine Ausschluss kann nur über eine außerordentliche TV-Versammlung beschlossen werden und bedarf der Begründung. Anstand geht anders.

    Claudia versteckt sich hinter Zarnack, der angeblich den Platzverweis gegen mich verhängt hat. Ich habe ihn mit folgender Mail um Stellungnahme gebeten, bislang ohne Antwort. Soviel zu Anstand und den Fähigkeiten dieses sogenannten Vorstandes. Feige halt:

    Mail an Vorstände.PNG

    Stattdessen hat @Clau178 mir geantwortet und die Mail strotzt vor Unverschämtheit, hier ein Auszug:

    Auszug aus Mail.PNG

    Zunächst einmal bin ich nach wie vor registrierter Aufsteher und es macht wenig Sinn zu meinen Beweggründen, Äußerungen oder sonstigen Befindlichkeiten jemand anderes zu befragen als mich. Die Aussage ich würde die Arbeit von Aufstehen behinder ist falsch und ich bezichtige @Clau178 in diesem Punkt eindeutig der Lüge und üblen Nachrede. Einen Beweis muss sie dazu ohnehin schuldig bleiben da sie keine hat. Sollte sie doch etwas vorbringen ist das gelogen.

    Nach wie vor bin ich in der Gruppe Frankfurt aktiv, nehme an Veranstaltungen teil und unterstütze die Aktiven. Klar passt das der Dame nicht, die mir übrigens immer noch fleissig Einladungs- und andere Mails schickt.

    Ein jeder mache sich sein eigenes Bild.



  • Ja, das steht doch weiter oben alles schon ?!

    @Clau178 sagte in Bericht zu den beiden existierenden Aufstehen-Gruppen in Frankfurt/Main:

    Dabei steht eher im Vordergrund wie am besten vorzugehen ist als Vergangenheitsbewältigung zu betreiben die in meinen Augen niemandem nutzt..

    In diesem Sinne ?
    Reset und Neustart ?!



  • @Ralf Sicherkeine Gruppenzusammenführung unter der Flagge von Claudia. Dafür hat sie zuviel ruiniert


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