Gescheiterte Globalisierung (Flassbeck/Steinhardt)



  • Gescheiterte Globalisierung - Ungleichheit, Geld und die Renaissance des Staates (Von Heiner Flassbeck und Paul Steinhardt)

    https://www.suhrkamp.de/buecher/gescheiterte_globalisierung-heiner_flassbeck_12722.html (Suhrkamp 2018, 410 Seiten)

    Klappentext hinten

    Der demokratische Nationalstaat braucht eine globale Ordnung, und die globale Ordnung braucht handlungsfähige Nationalstaaten.

    Inhalt (Klappentext vorne)

    Die Globalisierung war eine wunderbare Idee. Nachdem die politische Spaltung in Ost und West überwunden war, schien der friedlichen Kooperation aller Menschen nichts mehr im Wege zu stehen. Würde man nur alle Hürden aus dem Weg räumen, so die liberale Vorstellung, bildete sich eine spontane Ordnung, die den Traum vom freien und wohlhabenden Erdenbürger wahr werden ließe. Doch nach der großen Krise, nach Trump und Brexit ist das Projekt gescheitert. Die liberale Wirtschaftstheorie ist prinzipiell ungeeignet, die Dynamik einer Marktwirtschaft zu verstehen und valide politische Empfehlungen zu geben. Weder für die globale Kooperation der Nationen noch für die angemessene nationale Politik gibt es heute ein tragfähiges Konzept. Die Autoren zeigen, wie man das auf der Basis einer modernen Wirtschaftstheorie schafft.

    Heiner Flassbeck ist ein deutscher Ökonom. Er war 1998/1999 Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen und von 2003 bis 2012 Chefvolkswirt der Welthandels- und Entwicklungskonferenz der Vereinten Nationen (UNCTAD).
    Paul Steinhardt war in Führungspositionen für deutsche Banken und deren Tochtergesellschaften im In- und Ausland tätig.
    Gemeinsam geben sie das wirtschaftspolitische Magazin Makroskop heraus.



Dies ist ein unabhängiges Forum für die Sammlungsbewegung aufstehen. Wir stehen für Meinungsfreiheit und effektive Vernetzung.