Ist dieser Planet noch zu retten?


  • ADMIN MOD

    Ich habe die letzten Jahre hunderte Videos im Internet gesehen, aber niemand hat mich so überzeugt und mitgerissen, wie Rezo.
    Er stellt in 55 Minuten den Beweis an, welche Parteien und welche Politiker ganz konkret mit verantwortlich sind, dass sich dieses Land mit Tempo 200 Richtung Abgrund bewegt.
    Wenn es keine radikale Richtungsänderung gibt, einen Wechsel im System, ist dieser Planet nicht mehr zu retten.

    Keiner hat nach meinem Verständnis bisher so vielen Menschen in so kurzer Zeit die „politischen“ Augen geöffnet.

    Woran wir hier bei aufstehen schon seit vielen Monaten unermüdlich arbeiten und kämpfen, das leistet Reza für uns hier in 55 Minuten.

    Er klärt auf, er rüttelt wach, er überzeugt mit Fakten.

    Er zeigt uns einen möglichen Weg in eine gerechtere und lebenswerte Welt.
    Einen Weg, den wir selbst gestalten. Parteien oder irgend welchen "Abgeordneten" dürfen wir nicht mehr unser Schicksal überlassen. Alle etablierten Parteien haben versagt. Keine dieser Parteien vertritt noch die Interessen der Mehrheit. Das Parteiensystem hat abgewirschaftet und keinen Platz mehr im Bundestag. Wir brauchen einen Systemwechsel. Echte Demokratie, und keine Scheindemokratie,

    Herzlichst,
    Guido Schulz,
    ein Aufsteher aus Magdeburg.

    Hier das Video:

    https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=4Y1lZQsyuSQ&fbclid=IwAR36n3XQdBw1vsYsyIV-vDxxaMCMvoyYFX7VLTE8Jtq_IE28Zf7b0oD5Mzc


  • GLOBALER MOD MOD

    @Lotte sagte in Ist dieser Planet noch zu retten?:

    Und ich weiß das seit 15 Jahren als Ankündigung in kleinen versteckten Nachrichten.

    Eigentlich schon viel länger...
    Ich erinnere mich da an die Sendungen von Prof Hoimar von Dithfurt in den 70er Jahren,wo er uns das heutige Szenario ganz genau beschrieb. Zugleich auch der beste Beweis wider den Schwachsinn von 'natürlicher Warmzeit' o.ä. Letzteres hätte nämlich niemand mit solch einer Präzision vorhersagen können.
    ...und dann gibt es da noch das Gutachten eines Ölkonzerns aus den 1960er Jahren, der wissen wollte, wie tief er seine Kanadische Öl-Pipeline im Permafrost verankern muss, damit sie bei der erwarteten Klimaerwärmung nicht krachen geht.
    Sie alle wussten es 👎
    ...und jeder der es wissen wollte, konnte es wissen!
    Ich schließe mich da gern Felix von Leitner an:
    Sollen doch alle diese ungeimpften Realitätsverweigerer an Masern krepieren 🐷
    ...nur dumm, dass sie uns mit in den Abgrund reißen.

    PS: Armeen gehören abgeschafft, da sie mit der unwirtschaftlichsten Technik den größten Umweltschaden verursachen....wobei...in DE bekommtja ein Leopard-Panzer sogar noch eine grüne Plakette für die Umweltzone - den Lobbyisten sei Dank.

    Achso...ganz vergessen...die Frage nach der Lösung:
    Antwort:
    Ganz einfach - Veränderung unseres Energiesystems.
    Von einem Nachfragemarkt mit begrenztem Angebot zu einem Angebotsmarkt ohne Grenzen wechseln.
    Wie das gehen soll?
    Die Kilowattstunde muss endlich das kosten, was ihre Erzeugung kostet. Weg mit allen Subventionen für Kernkraft oder Kohle.
    Keinen Cent mehr an die größenwahnsinnigen, kriegerischen Scheichs.
    Was passiert?
    Den Scheichs geht das Geld fürden Krieg aus und gleichzeitig bleibt es im eigenen Land und kurbelt die Binnennachfrage an.
    ...und der billige Strom (weil von Subventionsabgabe befreit) fördert die heimische Wirtschaft.

    ...und das alles ist keine Utopie - wir brachen nur eine Regierung,die das macht....
    ....ok....
    'nur' ist der Haken


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  • Liebe freunde,

    welch ein durcheinander? Es geht um den Planeten, zumindest hat es @Guido so angedacht. Und was lese ich da?

    @Lotte
    "ich bin sehr für oben und tue meinen teil unten .."
    "Wir müssen an die Spitze der kulturellen, philosophischen und politischen Persönlichkeiten. Botschafter, UN, Organisationen - alles was es gibt. Es ist viel und schwer - aber das lohnt sich."

    @Klaus
    "Achso ... ganz vergessen...die Frage nach der Lösung:
    Antwort:
    Ganz einfach - Veränderung unseres Energiesystems. Von einem Nachfragemarkt mit begrenztem Angebot zu einem Angebotsmarkt ohne Grenzen wechseln. .."

    Und, glaubt ihr, liebe freunde, auf diesem weg einen bruch der elitaeren strukturen zu erzeugen? Ich vermute, ihr wollt es nicht mal.

    @ChrLHMD spricht zumindest das wichtigste thema an:
    "Mein Vorschlag: Alle Armeen dieser Welt mit ihrer Transportlogistik in zivile Wasserversorgung (Brauchwasser, Trinkwasser) umwandeln (dorthin wo es benötigt wird)."

    Nur, brauchen wir Armeen? Brauchen wir den Transport von Wasser von einer Region in eine andere auf unserem Planeten?

    Was wir brauchen, sind allerdings stabile materielle Lebensgrundlagen fuer Alle in allen Regionen auf unserem Planeten. Und das heisst, erstmal sich selbst in diese lage zu versetzen und in diesem prozess des beginnens koennen wir mit allen offen und frei kooperieren. Die Vorraussetzung dafuer ist, Verantwortung fuer uns selbst zu uebernehmen. @Lotte lehnt das ab und wendet sich an die gekauften akteure des politischen Ueberbaus. Nur, das wird nichts.

    Wasser ist ausreichend vorhanden. Da gibt es keinen Mangel. Nur die Anreicherung mit anderen Substanzen stoert. Was tun? Diese stoerenden Substanzen aus dem Wasser entfernen und es dann in die Bergmassive pumpen, damit sich der grundwasserspiegel wieder erhoeht, indem die Aquifere wieder gefuellt werden. Das wichtigste dabei ist der Wald, weil er die speicherung uebernimmt. Die fluesse muessen verlangsamt werden, damit der Boden zeit hat, das wasser aufzunehmen. Ohne dabei die Bewegungsfreiheit der Tiere des Wassers einzuschraenken.

    @Klaus schreibt:
    "Zugleich auch der beste Beweis wider den Schwachsinn von 'natürlicher Warmzeit' o.ä. Letzteres hätte nämlich niemand mit solch einer Präzision vorhersagen können."

    @Klaus, du musst dich schon etwas mit den kurzen bis zu den langen Temperatur-Zyklen des Planeten beschaeftigen, um die ueberlagerungen zu verstehen. Die externe Temperatur-Energie bestimmt das Klima des Planeten in seinen grundlegenden Basen. Was allerdings dazu kommt, von Seiten der Menschen, ist die radikale Zerstoerung der Speicherschicht an der Oberflaeche, die organische Natur. Wenn die verschwindet, hat das System keine Traegheit, die integrierend wirken kann.

    Dazu kommt, dass die menschen in manchen Regionen von dem leben, was in den anderen Regionen noch erhalten ist. Und sie sind auch diejenigen, die die Zerstoerung der organischen Speicherschicht am meisten vorantreiben. Indonesien und Brasilien sind hier die markantesten Regionen zur Zeit, weil auf der Iberischen Halbinsel, im Balkan, in der Ukraine und Nordamerika das schon vorher vollzogen wurde. Und wenn wir noch weiter zurueckgehen, kommen wir zur Sahara und der Sahel-Zone.

    Wenn ich jetzt von Menschen schreibe, dann meine ich damit, dass es hier um die aktiven wie passiven Akteure geht. Also auch leute wie @Lotte, die den sich selbst erklaerenden Eliten den freibrief ausstellt und wohl daran partizipieren will.

    Das ist ja das, was die SPD mit den Gewerkschaften auch anstrebten. Und jetzt die Gruenen gleich mit. Die Dienstleistungszentren, und ausserhalb die Werkbank- und Acker-Sklaverei.

    Der hintergrund hierfuer ist der organisierte Egoismus, der in diesen Zentren gemaestet und gefuettert wird. Die Instrumente sind Zentralisierung und Monopolisierung und damit auch die private Aneignung gemeinschaftlicher Ressourcen. Die Grundlage europaeischer Kultur.

    Und ich sage euch. Wenn wir das nicht radikal ueberwinden, bleiben wir in dieser Spirale haengen.

    mit lieben gruessen, willi
    Asuncion, Paraguay



  • @Lotte, wenn du dich verteidigen willst, dann solltest du schon auf dasjenige eingehen, worin ich dich kritisiert habe. Ich habe aussagen von dir zitiert, sie sind nicht von mir.

    "Hier geht es nicht um "organisierten Egoismus", das ist Verschleierung und religiös bis esotherisch. Hier geht es um profitorientierten Kapitalismus oder Imperialismus, heute mit dem Wort Neoliberalismus verschwafelt."

    Was sind die treibenden kraefte fuer "profitorientierten Kapitalismus oder Imperialismus"? Geh der frage nach. Du wirst notwendig auf den fakt stossen, dass wir es dabei mit Erwachsenen zu tun haben, die in ihrer frueh-infantilen psychischen struktur haengen geblieben sind. Und die gesamte geschichte elitaerer strukturen seit 5000 jahren zeigt es uns. Gegen was rennst du an? Private Wertaequivalent-akkumulation, sei es privater landbesitz, besitz von arbeitern, besitz von gewaltapparaten fand immer statt. Das ganze Christentum ruht darauf. Sich an den aktuellen formen abzuarbeiten ist muessig und bringt nichts. Aber etwas anderes bringt etwas.

    "Im Umfeld von HC gibt es die bäuerliche Ansicht, dass man vorbildhaft wirken muss, damit nachhaltige Landwirtschaft sich durchsetzt. Auch religiös, ich lach mich schief. Dieses Prinzip ist natürlich richtig - in der Pädagogik und im kleinen Rahmen- Aber die Welt verändern geht so gar nicht - genau das zeigt ja die Realität."

    Hier zeigt sich dein ganzes unverstaendnis von Transfomationsprozessen. Etwas, was im "kleinen" funktioniert, funktioniert auch im grossen, weil das grosse immer aus dem vielen kleinen besteht. In der Realitaet, nicht unbedingt in unseren koepfen. Da wachsen dann die blueten.

    Gut, du bist frustriert, weil du von dem standpunkt aus agierst, die meisten menschen wollen eh keine transformation. Du verwechselst dabei das sicherhetsbeduerfnis mit einer akzeptanz des geschehenden. Zum glueck bin ich noch nie auf die substanzlose Polit-Agitation herein gefallen.

    Dir fehlt die notwendige radikalitaet, um die Realitaet wirklich ernst zu nehmen. Der ganze politische ueberbau verhungert, wenn er nicht gemaestet wird. Er hat keine eigene Lebenssubstanz. Wir muessen uns also fragen, wie entziehen wir ihm seine materiellen Existenzgrundlagen?

    Hier kommt unser eigenes Sein ins spiel. Wie weit tragen wir selbst zu unseren materiellen Lebensgrundlagen bei? Wenn wir selbst nur von Geldfluessen leben, dann haben wir nichts in der hand. Dann sind wir faktisch selbst teil dieses parasitaeren politischen ueberbaus.

    Auf dieser grundlage kann nichts entstehen. So bleiben uns dann nur wilde Postulate und Parolen. Das faktische, das reale, interessiert sich nicht dafuer.



  • Ich bin hier erst neu dazu gestoßen und keine Ahnung ob das hier noch jemand lesen will.

    Meine Antwort auf die Frage "Ist dieser Planet noch zu retten?" lautet:

    Er ist in seinem Bestehen nicht bedroht. Wie komme ich auf diese Antwort?
    Unser blauer Planet hat viele dinge schon überstanden, Eiszeiten, Meteoriteneinschläge und das Aussterben von Tierarten. Die Erde hat das überlebt und sie wird auch die auf ihr lebenden Parasiten namens Menschen überleben.

    Das ist absolut keine Frage. Die Frage, die sich uns eher stellt ist die ob der Planet den Menschen noch eine positive Lebensperspektive bieten wird bei all dem was wir ihm antun. Diese Frage ist nur sehr spekulativ beantwortbar aber mein Verständnis der Zusammenhänge, so lückenhaft dies auch sein mag, sagt mir, dass auch die menschliche Rasse überleben wird. Es wird zwar grobe Verluste geben aber ein Teil der Menschheit wird weiter existieren. Selbst wenn dem nicht so sein sollte ..........

    Unsere Erde wird es überleben.


  • Oder-Neiße-Friedensgrenze

    @Peter-Kreile Ja, natürlich, gemeint war ja auch bestimmt die Frage, wie der Planet FÜR UNS zu retten ist, nicht der Planet an sich. Im Übrigen wird natürlich auch der Planet irgendwann untergehen, aber das betrifft Zeiträume, die für uns Menschen uninteressant sind.
    Dass menschliche Lebewesen die Zerstörung der natürlichen Bedingungen für menschliches Leben überleben, halte ich für sehr unwahrscheinlich. Und ich würde im Fall, dass es doch möglich ist, auch nicht zu den Überlebenden gehören wollen.


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